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Wellensittiche vor Zugluft schützen

Tiere sind an das Heizen nicht gewöhnt, ebenso wenig an das Lüften. Das gilt auch für Wellensittiche. Wem sein Wellensittich am Herzen liegt, der sollte einige Dinge beachten und vermeiden.
Wellensittiche reagieren, wie andere Haustoere auch, empfindlich auch Zug- und Heizungsluft. Um das Wohl seines Tieres nicht zu gefährden, sollte man darauf achten, dass die Luft feucht bleibt und sie sich beim Lüften nicht im Raum befinden. Foto: Andrea Warnecke Wellensittiche reagieren, wie andere Haustoere auch, empfindlich auch Zug- und Heizungsluft. Um das Wohl seines Tieres nicht zu gefährden, sollte man darauf achten, dass die Luft feucht bleibt und sie sich beim Lüften nicht im Raum befinden. Foto: Andrea Warnecke
Berlin. 

Wer bei kälteren Temperaturen lüftet, sollte seinen Wellensittich vorher an einen geschützten Ort bringen. Andernfalls könnte sich der Vogel erkälten, wenn er in der Zugluft steht, erklärt Ursula Bauer von der Organisation Aktion Tier .

Tierhalter sollten während der Heizperiode außerdem darauf achten, dass die Raumluft nicht zu trocken wird. „Die Heizungsluft kann die Schleimhäute austrocknen - bei Vögeln, Katzen und Hunden”, erklärt die Biologin. Wer die Luft befeuchten will, könne nasse Wäsche im Zimmer trocknen oder Keramikschalen mit Wasser auf die Heizkörper stellen.

Im Sommer wie im Winter sollte die Raumtemperatur für Wellensittiche gleichmäßig bei 18 bis 20 Grad liegen, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund. Außerdem dürfe der Vogelkäfig nicht auf der Fensterbank oder neben der Heizung stehen.

(dpa)
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