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Worauf es bei der Außenhaltung von Kaninchen ankommt

Kaninchenhalter, die ihre Tiere im Winter nicht ins Haus holen möchten, sollten das Außengehege für die kalte Jahreszeit präparieren. Was dabei zu beachten ist, erklärt die Tierrechtsorganisation Peta.
Bleiben Kaninchen den Winter über draußen, sollte das Gehege einen gut isolierten Unterschlupf haben. Foto: Markus Scholz Bleiben Kaninchen den Winter über draußen, sollte das Gehege einen gut isolierten Unterschlupf haben. Foto: Markus Scholz
Stuttgart. 

Wer Kaninchen auch im Winter draußen halten will, sollte ihnen einen gut isolierten Unterschlupf bieten. Am besten eignen sich Hütten, die großzügig geschnitten und mit Stroh oder Heu ausgepolstert sind.

Im Unterschlupf sollte die Temperatur nie unter den Gefrierpunkt fallen, warnt die Tierrechtsorganisation Peta. Eine große Hütte hat außerdem den Vorteil, dass sich dort mehrere Tiere aneinanderkuscheln und wärmen können.

Wichtig für die Außenhaltung im Winter ist außerdem, dass die Tiere schon seit dem Sommer draußen gehalten wurden. Denn das Immunsystem der Kaninchen braucht Zeit, sich an die sinkenden Temperaturen zu gewöhnen. Außerdem bildet der Körper erst nach einer Weile das nötige Winterfell aus.

Einige Rassen haben allerdings den Nachteil, dass ihr Fell sie nicht vor Kälte und Nässe schützt. Das gilt für Langhaar- und Angorakaninchen. Ihr überlanges Fell scheitelt sich an vielen Stellen und setzt die Haut so der Witterung aus. Diese Tiere sind im Winter besser drinnen aufgehoben.

(dpa)
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