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Zecke am Hund beim Herausdrehen nicht quetschen

Zeckenbisse sind bei Hundebesitzern ein leidiges Thema. Beim Rausdrehen sollten ein paar Dinge beachtet werden, damit keine zusätzlichen Krankheitserreger in den Körper des Tieres gelangen. Einige Präparate, zur Vorbeugung von Bissen, sind auch auf dem Markt.
Mit einer speziellen Zeckenzange kann man den Parasit herausdrehen. Dabei sollte man die Zecke nicht quetschen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Mit einer speziellen Zeckenzange kann man den Parasit herausdrehen. Dabei sollte man die Zecke nicht quetschen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Berlin. 

Wer eine Zecke bei seinem Hund findet, kann diese mit Hilfe spezieller Zeckenzangen herausdrehen. Der Tierarzt kann Hundehaltern die richtige Technik zeigen.

Beim Rausdrehen ist wichtig, nicht den Körper der Zecke zu quetschen, rät die Tierrechtsorganisation Peta. Denn sonst entleert das Spinnentier unter Umständen seine Speicheldrüse. Im Speichel befinden sich mitunter lebensgefährliche Krankheitserreger. Diese können Zecken auch während des Saugens auf den Hund übertragen.

Hundehalter können ihre Tiere auch vorbeugend gegen Zecken schützen, etwa durch sogenannte Spot-on-Präparate, spezielle Öle oder Sprays. Bei der Auswahl der richtigen Vorsorgemethode hilft ebenfalls der Tierarzt.

(dpa)
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