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Akku-Staubsauger schneiden im Test schlecht ab

Akku-Staubsauger sollen zwei in einem bieten. Die Geräte sollen große und kleine Flächen reinigen - und dabei handlich sein. Doch viele von ihnen erbringen nicht die gewünschte Leistung, wie ein neuer Test ergibt.
Beim Tierhaar-Test haben die meisten Geräte versagt. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn Foto: dpa Beim Tierhaar-Test haben die meisten Geräte versagt. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn
Berlin. 

Achtmal die Note fünf und nur zweimal die Note drei: So schlecht schneidet eine Stichprobe Akku-Staubsauger in einem aktuellen Produkttest der Stiftung Warentest ab. Die meisten Geräte erreichten nur eine mangelhafte Leistung, berichtet die Stiftung in ihrer Zeitschrift „test”.

So habe der Akkusauger mit der schwächsten Staubaufnahme nur 22 Prozent des Staubs vom Testteppich aufgenommen - und zwar unter Optimalbedingungen. Ist die Staubbox schon zu einem Viertel gefüllt und die Leistung minimal, seien bei zwei Produkten sogar nur 10 und 6 Prozent drin gewesen.

Die beiden etwas besseren Produkte waren die teuersten im Test, und auch sie können nicht alles optimal, urteilten die Tester. Bei voller Leistung seien die Akkus schnell leer gewesen. Extra angeschaut haben sich die Warentester die Aufnahme von Tierhaaren - hier hätten die meisten Geräte versagt, obwohl die Hersteller teils damit werben.

(dpa)
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