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Allium wirkt im Staudenbeet am besten

Die kugelförmigen Blüten des Zierlauchs sind ein wahrer Blickfang im Staudenbeet. Doch andere Teile der Pflanze sollte man dann besser verstecken. Warum und wie das geht, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde.
Der Zierlauch bildet im Frühjahr purpurfarbene Blütenbällen aus, die auf hohen Stängeln über dem Beet sitzen. Foto: Hilke Segbers/dpa Der Zierlauch bildet im Frühjahr purpurfarbene Blütenbällen aus, die auf hohen Stängeln über dem Beet sitzen. Foto: Hilke Segbers/dpa
Berlin. 

Lauch im Blumenbeet? Das mag gewöhnungsbedürftig klingen, doch die Zierlauche sind mit hohen, purpurfarbenen Blütenbällen eine wahre Zierde. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin empfiehlt, Allium am besten ins Staudenbeet zu setzen.

Denn wenn sich die prächtigen Blüten von Allium aflatunense 'Purple Sensation', 'Globemaster' oder 'Ambassador' zeigen, ist das Laub der Pflanzen bereits recht unansehnlich. Stauden wie Katzenminze, Steppensalbei, Frauenmantel oder Storchenschnabel kaschieren diesen kleinen Schönheitsfehler perfekt.

Der schmucke Lauch muss bereits im September gepflanzt werden. Zeigt er sich nun nicht, kann es sein, dass sich Wühlmäuse ein Festmahl gegönnt haben. Sie lieben die mitunter recht teuren Zwiebeln.

Daher rät der BDG, sie am besten in ein zurechtgebogenes Körbchen aus Kaninchendraht zu setzen, das in die ausgehobenen Pflanzlöcher gelegt und sorgfältig zusammengefaltet wird.

(dpa)
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