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Auf sehr glatter Wand wenig gepolsterte Farbwalze nehmen

Hin und wieder müssen die eigenen vier Wände gestrichen werden. Je nach Oberflächenbeschaffenheit sollte man jedoch zu jeweils unterschiedlichen Farbwalzen greifen. Entscheidend ist die Dicke des Polsters.
Farbwalzen mit dickem Polster sind dann geeignet, wenn die Wände glatt sind. Bei einer rauen Oberfläche darf es auch eine Lammfell- oder eine Schaumstoffrolle sein. Foto: Caroline Seidel/dpa Farbwalzen mit dickem Polster sind dann geeignet, wenn die Wände glatt sind. Bei einer rauen Oberfläche darf es auch eine Lammfell- oder eine Schaumstoffrolle sein. Foto: Caroline Seidel/dpa
Köln. 

Gängige Farbwalzen aus dem Baumarkt bestehen aus Lammfell, Schaumstoff, Velours oder Mikrofaser. Je glatter die zu streichende Wand ist, desto weniger Polster braucht die Walze, raten die Experten des Branchenheftes „baumarktwissen” (Ausgabe 2/2017).

Beim Streichen sehr rauer Oberflächen wie bei einem Außenputz bietet sich dagegen zusätzlich zum dicken Polster noch ein langfloriger Bezug an. Für strukturierte Wände wird der Lammfellroller empfohlen, für Lasurarbeiten eine dünne Schaumstoffrolle. Mit ihr kann der Heimwerker auch schneller arbeiten als mit einem Pinsel. Für das Aufbringen pastöser Putz- und Spachtelmassen sollte ein Strukturroller benutzt werden.

(dpa)
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