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Baugrund immer vor Vertragsabschluss untersuchen lassen

Ein ungeeigneter Baugrund kann die Baukosten in die Höhe treiben. Für eine verlässliche Kalkulation ist daher ein Baugrundgutachten unentbehrlich. Es sollte schon vor der Planung abgeschlossen sein.
Vor dem Bau eines Hauses sollte ein Gutachten über den Baugrund vorliegen. Foto: Jens Wolf Vor dem Bau eines Hauses sollte ein Gutachten über den Baugrund vorliegen.
Berlin. 

Ein Baugrundgutachten liefert die Basis für die Planung und Gründung eines Hauses. Je nach Beschaffenheit des Bodens variieren die Konstruktion und die Ausführung des Unterbaus erheblich - und damit auch die Kosten.

Wer wissen will, wie teuer die Gründung seines Hauses wird, muss also das Bodengutachten vor der eigentlichen Planung anfertigen lassen, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Stehen die Bodenverhältnisse bei Vertragsabschluss dagegen noch nicht fest, müssen Bauherren unter Umständen mit Zusatzkosten rechnen, warnt der Verband.

(dpa)
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