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Besenheide hält bis zu minus 20 Grad aus

Für die kalte Jahreszeit eignet sich die Besenheide, denn sie gilt als sehr robust. Bereits im Frühling sollten jedoch erste Vorkehrungen getroffen werden, damit die Pflanze auch im Topf gut gedeihen kann.
Robust auch im Herbst, wenn sie entsprechend früh gepflanzt wurde: die blühende Besenheide. Foto: Philipp Schulze Robust auch im Herbst, wenn sie entsprechend früh gepflanzt wurde: die blühende Besenheide. Foto: Philipp Schulze
Lüneburg. 

Die Besenheide ist ein gutes Topfgewächs für die kalten Tage. Sie übersteht sogar Temperaturen bis minus 20 Grad, wie der Bauernverband Landvolk Niedersachsen erklärt. Beim Kauf sollte die Pflanze von unten nach oben gleichmäßig aufgeblühte Triebe haben.

An den Trieben sollten daran weder grüne Spitzen noch braune Blüten zu sehen sein. Gut ist auch ein feuchter oder nasser Wurzelballen.

Besenheide braucht einen nährstoffarmen und zugleich sauren oder schwachsauren Boden. Gut ist auch Sonnenschein, denn an halb- bis vollschattigen Standorten verlieren die Blüten ein wenig Farbe.

Soll die Pflanze im Herbst im Topf wachsen, muss sie im Frühling umziehen: Damit die Pflanze sich länger hält, braucht sie dann mindestens einen größeren Behälter oder sogar einen Platz im Beet.

(dpa)
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