Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 12°C

Blumenkasten im Herbst enger bestücken

Der Herbst bietet Gelegenheit, den Blumenkasten noch einmal neu zu gestalten. Dabei bieten Herbstblumen gleich zwei Vorteile: sie brauchen wenig Platz und Pflege.
Bunte Pracht für neblige Tage: Wenn Tag und Nacht gleich lang sind, beginnen Chrysanthemen ihre strahlenförmigen Blüten zu bilden. Das kommt auch im Balkonkasten gut zur Geltung. Foto: Andrea Warnecke Bunte Pracht für neblige Tage: Wenn Tag und Nacht gleich lang sind, beginnen Chrysanthemen ihre strahlenförmigen Blüten zu bilden. Das kommt auch im Balkonkasten gut zur Geltung.
Bonn. 

Im Herbst wachsen die Pflanzen kaum noch. Daher können Balkon- und Blumenkästen nun etwas enger bestückt werden, erklärt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Typische Herbstblüher sind Chrysanthemen, Eriken und Callunen sowie Astern, Hornveilchen und Alpenveilchen.

Außerdem brauchen die Pflanzen nun keinen Dünger mehr. Die wenigen Nährstoffe, die das Grün noch verbraucht, erhält es über die frische Blumenerde im Gefäß. Ein Tipp gegen Frost: Je breiter und tiefer die Kästen sind, desto besser ist die Pflanze vor Frost geschützt. Denn dann friert die Erde um den Wurzelballen nicht so schnell durch.

Chrysanthemen überwintern am besten im Topf. Das Lager sollte dafür kühl, aber frostfrei sein. Hobbygärtner können die Pflanzen dorthin umziehen, wenn sie verblüht ist, raten die Experten des Blumenbüros in Essen. Nicht schon zum Umzug, sondern erst zeitig im Frühjahr sollte die Pflanze dann auf einige Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten werden.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Haus & Garten

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse