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Checkliste zur Problemlösung bei verrußten Ofenscheiben

Wohlige Wärme, knisterndes Holz und romantische Stimmung: Besonders im Herbst wird der Kaminofen wieder öfter genutzt. Doch was tun, wenn sich an der Scheibe ein dunkler Belag bildet? Auch ohne Handwerker gibt es für das Problem eine Lösung.
Knisternde Stimmung im Herbst: Kaminöfen verströmen gemütliche Wärme. Foto: Britta Pedersen (Archiv) Knisternde Stimmung im Herbst: Kaminöfen verströmen gemütliche Wärme. Foto: Britta Pedersen (Archiv)

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - An der Scheibe des Kaminofens bildet sich ein dunkler Belag. Oder die Flammen haben dunkle Schlieren - all das sind Anzeichen, dass bei der Verbrennung etwas nicht stimmt. In so einem Fall muss man aber nicht gleich den Handwerker rufen.

Denn es gibt einiges, was man selbst lösen kann. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) rät: Zuerst überprüfen, ob der Luftschieber richtig eingestellt ist. Und kontrollieren, ob das Scheitholz ausreichend trocken ist.

Ist beides der Fall, sollte man sich die Feuerstätte auch im kalten Zustand anschauen und Folgendes checken:

1. Ist der Aschekasten vielleicht voll?

Eventuell blockiert die Asche die Luftzufuhr. Sind die Heiz- und Abgaswege versperrt, hat sich Asche oder Ruß abgelagert?

2. Sitzt die Umlenkplatte im oberen Teil des Feuerraums an der richtigen Stelle?

3. Steht der Drehrost in der richtigen Betriebsposition?

4. Schließen die Türen und Klappen vollständig?

Als Test, ob alle Dichtungen gut in Schuss sind, kann man versuchen, bei geschlossener Tür ein Blatt Papier herauszuziehen, das man zwischen Dichtung und Ofenkörper geklemmt hat. Das sollte nicht ohne Widerstand gehen.

5. Hat die Auskleidung der Brennkammer Schäden?

(dpa)
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