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Der Umwelt zuliebe plastikfrei Sommerfeste feiern

Einweggeschirr, Luftballons, Strohhalme: Sie alle haben eines gemeinsam - sie sind aus Plastik. Da sie nur einmal verwendbar sind und nach dem Gebrauch meist direkt entsorgt werden, belasten sie die Umwelt enorm.
Schon ein kleines Sommerfest kann große Mengen an Plastikabfällen produzieren. Foto: Patrick Pleul Schon ein kleines Sommerfest kann große Mengen an Plastikabfällen produzieren.
Berlin. 

Wer auf Plastik verzichtet, tut der Umwelt etwas Gutes. Gerade Partydekorationen aus dem Handel bestehen häufig aus Plastik. Das ist aber unnötig, wie die Vorschläge der Verbraucher Initiative zeigen:

- Statt Luftballons und Plastik-Deko: Nutzen, was die Natur anbietet - etwa Äste, Zweige oder Rinde, Kürbisse oder Kastanien.

- Statt Tischschilder: Steine beschriften.

- Statt Lampions: Windlichter aus leeren Gurken- oder Marmeladengläsern basteln, mit einem Naturseil an Ästen festbinden.

- Statt Einweggeschirr: Geschirr für viele Menschen kann man bei einem Partyservice ausleihen. Oder man bietet Finger Food an.

- Statt Strohhalmen aus Plastik: Alternativen aus Papier, Bambus und Edelstahl kaufen.

(dpa)
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