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Drachenbaum verzeiht mal vergessenes Gießen

Der Drachenbaum ist genügsam. Er kann selteneres Gießen sehr gut verschmerzen. Doch ein paar Regeln sollten Pflanzenfreunde bei der Wassergabe beachten.
Dekotipp: Mehrere Arten des Drachenbaums nebeneinander im Wohnraum aufstellen. Sie bilden mit ihren unterschiedlichen Blattzeichnungen einen spannenden optischen Kontrast. Foto: Pflanzenfreude.de/dpa-tmn Dekotipp: Mehrere Arten des Drachenbaums nebeneinander im Wohnraum aufstellen. Sie bilden mit ihren unterschiedlichen Blattzeichnungen einen spannenden optischen Kontrast.
Essen. 

Der Drachenbaum sollte immer dann wieder gegossen werden, wenn die Erde um den Wurzelballen leicht angetrocknet ist. Dazu rät das Blumenbüro in Essen. Staunässe muss anschließend weggegossen werden.

Aber: Der Drachenbaum kann gut Feuchtigkeit in seinem dicken Stamm speichern. Daher muss man sich nicht gleich Sorgen um ihn machen, wenn man einmal nicht rechtzeitig gießt.

Die Zimmerpflanze mag es gerne warm, Temperaturen kühler als 10 bis 13 Grad sollten vermieden werden. Der Drachenbaum stammt ursprünglich vor allem aus Afrika sowie von den benachbarten Inseln Madeira, den Kanaren oder den Kapverden.

Das Blumenbüro rät, zum Beispiel mehrere Exemplare verschiedener Arten des Drachenbaums zusammenzustellen - etwa Dracaena braunii, Dracaena marginata, Dracaena deremensis und Dracaena reflexa, die allesamt maximal circa einen halben Meter hoch wachsen.

(dpa)
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