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Wohen & Leben: Elektrische Fenstersauger: Gewicht ist wichtiges Kriterium

Lästiges Nachwischen beim Fenster- und Fliesenputzen gehört mit einem elektrischen Fenstersauger der Vergangenheit an. Für Putzmuffel könnte das Gerät daher genau das Richtige sein. Beim Kauf sollte jedoch auf ein Paar Dinge geachtet werden.
Lästiges Nachwischen bis die Scheibe streifenfrei ist - das können einem elektrische Fenstersauger ersparen. Sie sollten jedoch so leicht wie möglich sein. Foto: Franziska Kaufmann Lästiges Nachwischen bis die Scheibe streifenfrei ist - das können einem elektrische Fenstersauger ersparen. Sie sollten jedoch so leicht wie möglich sein. Foto: Franziska Kaufmann

Berlin (dpa/tmn) - Elektrische Fenstersauger taugen nicht nur zum Reinigen von Glasscheiben - sondern auch für Fliesen, Spiegel und Duschabtrennungen. Die kleinen Handgeräte saugen das Schmutzwasser streifenfrei von der Fläche. Der Branchenverband gfu rät, beim Kauf auf das Gewicht der Sauger zu achten.

Denn die Geräte werden mit einer Hand teils über Kopf geführt. Beim Putzen vieler Fenster könne es daher einen Unterschied machen, ob ein Gerät 600 oder 800 Gramm wiegt. Insbesondere die Größe des Akkus hat Einfluss auf das Gewicht. Ein Fenstersauger mit längerer Laufzeit kann also auch schwerer sein.

Übliche Akkuladungen reichen für einen Betrieb von 25 bis 35 Minuten, was der gleichen Anzahl Fenstern oder einer zu reinigenden Fläche von 75 bis 105 Quadratmetern entspricht. Zum Aufladen benötigen die Akkus in der Regel für etwa zwei bis drei Stunden einen Netzzugang.

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