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Flamingoblume nicht auf kalte Fliesen stellen

Tropisches Klima mag die Flamingoblume am liebsten. Soll die Pflanze zu Hause blühen, muss sie mit Wärme jeglicher Art verwöhnt werden.
Alle Flamingoblumen mögen ein tropisches feuchtwarmes Klima am liebsten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Alle Flamingoblumen mögen ein tropisches feuchtwarmes Klima am liebsten.
Berlin. 

Im Winter sorgt dieser Klassiker für tropisches Flair im Wohnzimmer: Die Flamingoblume (Anthurien-Hybriden) blüht dann in Rot, Rosa oder Weiß.

Für den Blumentopf empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin die Art Anthurium scherzerianum. Mit ihrer Wuchshöhe von 30 bis 50 Zentimetern werden sie auch „Kleine Flamingoblume” genannt.

Für alle Flamingoblumen gilt: Ein tropisches feuchtwarmes Klima gefällt ihnen am besten. Im Topf sollte die Temperatur nie unter 18 Grad fallen - kalte Fliesenböden sind also kein guter Standort.

Der BDG rät außerdem, für echtes Tropenambiente die Blätter regelmäßig mit zimmerwarmem, entkalktem Wasser zu besprühen. Das erhöht die Luftfeuchtigkeit um die Pflanzen. Dabei aber die bunten Blätter auslassen, sie werden sonst fleckig.

Botanisch betrachtet handelt es sich dabei übrigens um Hochblätter, nicht um Blütenblätter. Die eigentlichen Blüten sitzen am charakteristischen langen Schaft, erklärt der BDG. Der Blütenschaft lässt mit etwas Fantasie auch die Verwandtschaft zu einem heimischen Gewächs erkennen: dem Aronstab. Die Flamingoblume ist allerdings deutlich weniger giftig. Von allzu neugierigen Kindern oder Haustieren sollte sie dennoch ferngehalten werden.

(dpa)
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