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Größere Vielfalt bei Furnieren für Möbel

Holz bleibt Holz? Die neue Generation von Furniermöbeln bringt mehr Abwechslung ins Spiel. Im Trend liegen etwa sägeraue oder gemusterte Oberflächen.
Möbelherstellern steht heute eine größere Auswahl an Furnieren zur Verfügung. So können die Oberflächen etwa sägerau oder gemustert gestaltet sein. Foto: Jens Büttner/Archiv Möbelherstellern steht heute eine größere Auswahl an Furnieren zur Verfügung. So können die Oberflächen etwa sägerau oder gemustert gestaltet sein.
Köln. 

Neue Technologien erhöhen die Vielfalt für Furniere an Möbeln. Das erläuterte Ursula Geismann, Trendanalystin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie und Sprecherin der Initiative Furnier + Natur auf der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne (bis 21. Januar).

So lasse sich die Oberfläche der hauchdünnen Holzblättchen nun auch sägerau gestalten - für Holzmöbel seit längerem schon beliebt. Genauso könnte Furnier mit Muster eingefärbt werden.

Furnier bezeichnet Holzblätter mit einer Stärke von rund 0,45 bis 6 Millimeter. Sie werden vom Stamm geschält, gemessert oder gesägt, dann getrocknet, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Decks kommen auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz - und werden etwa gerne für den Möbelbau verwendet.

(dpa)
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