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Hanging Baskets: Blumenampeln mit Rundherumbepflanzung

Es gibt eine neue Version der Blumenampel: Sie lässt sich an allen Seiten bepflanzen und ermöglicht ein besonders prächtiges Blumenensemble. Doch worauf sollten Hobbygärtner bei der Gestaltung eines solchen Hanging Baskets achten?
Hanging Baskets werden rundherum bepflanzt. Hier wurde die Prachtkerze mit Hänge-Petunien, der Weihrauchpflanze sowie der Zier-Süßkartoffel kombiniert. Foto: GMH/FGJ/dpa-tmn Hanging Baskets werden rundherum bepflanzt. Hier wurde die Prachtkerze mit Hänge-Petunien, der Weihrauchpflanze sowie der Zier-Süßkartoffel kombiniert. Foto: GMH/FGJ/dpa-tmn
Bonn. 

Hanging Baskets sind ein Trend in der Garten- und Balkongestaltung. Dabei handelt es sich um eine neue Form der Blumenampel. Sie lässt sich nun nahezu rundherum bepflanzen.

Die einfache Form besteht aus einem halbrunden Gitter, das Gärtner mit Moos auslegen und mit Substrat auffüllen, erklärt die Fachgruppe Jungpflanzen (FGJ) im Zentralverband Gartenbau in Bonn. Hier werden Pflanzen nicht nur oben, sondern auch an den Seiten eingesetzt.

Die Experten raten, darin Exemplare zu kombinieren, deren Ansprüche sich ähneln. Auch sollte sich deren Wuchsform nicht zu stark unterscheiden. Und sie empfehlen die Kombination einer aufrechten Solitärpflanze in der Mitte sowie drumherum hängende oder halbhängende Blühpflanzen und langtriebige Blatt- und Strukturpflanzen.

Ein Beispiel ist die aufrecht wachsende Prachtkerze (Gaura lindheimeri) gemeinsam in einem Hanging Basket mit der Hänge-Petunien (Petunia). Dazu passt noch die Weihrauchpflanze (Plectranthus coleoides) sowie die Zier-Süßkartoffel (Ipomoea batatas). Alle diese Pflanzen mögen die Sonne, und ihre Blüten- sowie Blattfarben harmonieren.

(dpa)
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