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Hibiskus mag es sonnig und mäßig feucht

Schon beim Schneiden beachten: Ein Hibiskus-Hochstämmchen sollte immer eine kugelige Form haben. Foto: Pflanzenfreude.de Schon beim Schneiden beachten: Ein Hibiskus-Hochstämmchen sollte immer eine kugelige Form haben. Foto: Pflanzenfreude.de
Düsseldorf. 

Ob als Strauch oder kleiner Baum: Ein Hibiskus im Garten ist eine Augenweide. Seine Blüten leuchten von Weiß über Orange und Rosa bis Dunkelrot - zumindest wenn man ihn richtig pflegt.

Ein Hibiskus braucht im Garten einen sonnigen und windgeschützten Standort. Außerdem muss er regelmäßig gewässert werden. Allerdings darf er nicht zu feucht werden, weil er Staunässe ebenso wenig verträgt wie trockene Erde, erläutert das Blumenbüro. Überschüssiges Wasser sollte daher gut ablaufen können. Damit er seine volle Pracht entfalten kann, geben Gartenbesitzer ihm in der Hauptwachstumszeit von Mai bis August alle zwei Wochen Flüssigdünger, der ins Gießwasser gemischt wird.

Hibiskusblüten können gefüllt oder ungefüllt sein, die Farbpalette reicht von Weiß über Orange und Rosa bis Dunkelrot. Nach Angaben des Blumenbüros hält sich eine einzelne Blüte zwar nicht sehr lang, aber dafür blühen fortlaufend neue Knospen auf. Ungefüllte Blüten haben den Vorteil, dass sich in ihnen kein Wasser sammeln kann und sie daher nicht so schnell aufweichen und verwelken.

Hibiskus gibt es sowohl als Strauch wie auch als kleinen Baum. Damit das Gehölz sich gut entwickelt und viele Blüten hervorbringt, muss es beizeiten und gründlich zurückgeschnitten werden. Das Blumenbüro empfiehlt, im Frühjahr, bevor sich Knospen gebildet haben, Hand anzulegen. Alle zwei bis drei Jahre sollte der Hibiskus stark zurückgeschnitten werden. Bei einem Hochstämmchen müssen Hobbygärtner aber darauf achten, dass sie die kugelige Form bewahren. Frost übersteht ein Hibiskus in der Regel ohne Probleme.

(dpa)
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