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Hirschzunge fühlt sich an halbschattigen Plätzen wohl

Pflegeleicht und wenig wasserbedürftig: Die Hirschzunge gehört zu den Zimmerpflanzen, um die sich Besitzer nicht großartig kümmern müssen. Entscheidend ist jedoch der Stellplatz.
Die Hirschzunge mag es warm. Foto: Stefanie Paul/dpa Die Hirschzunge mag es warm.
Berlin. 

Sukkulenten können Wasser speichern, was sie zu perfekten Zimmerpflanzen für faule Hobbygärtner macht. Allerdings benötigen sie viel Sonne. Doch: Die Gasterie (Gasteria obliqua), auch Hirschzunge genannt, fühlt sich auch an halbschattigen Plätzen wohl.

In ihrer südafrikanischen Heimat wächst sie oft im Schatten größerer Pflanzen, wie der Bundesverband Deutscher Gartenfreunden (BDG) in Berlin erklärt. Im Sommer ist es sogar wichtig, die Gasteria vor direkter Sonne zu schützen. Sonst können sich ihre Blätter bräunlich verfärben.

Wie die meisten Sukkulenten kommt auch die Hirschzunge gut mit warmer, trockener Raumluft zurecht, darf es aber im Winter auch kühler bei etwa sieben bis zwölf Grad haben. Beim Gießen ist immer Sparsamkeit angesagt: Die Erde sollte zwischendurch ruhig antrocknen. Insbesondere im kühleren Winter rät der BDG sehr sparsam zu wässern, da die Gasterie mit nassen Füßen schnell fault.

(dpa)
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