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Immobilien & Wohnen: Im Winter regelmäßig mit Durchzug lüften

Im Winter wird die Luft merklich kälter, am liebsten will man die Fenster gar nicht öffnen. Das kann fatale Folgen haben: Durch die Feuchtigkeit droht Schimmelbefall. Eine Methode bietet sich für das Lüften in Wohnräumen besonders an.
Eisige Kälte: Trotz der niedrigeren Temperaturen muss im Winter gut gelüftet werden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Eisige Kälte: Trotz der niedrigeren Temperaturen muss im Winter gut gelüftet werden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Berlin. 

Wohnräume werden im Winter idealerweise mit Durchzug gelüftet. Dafür machen Bewohner gegenüberliegende Fenster für kurze Zeit weit auf, erklärt die Verbraucherzentrale Berlin.

Stoßlüftung sorgt für einen schnellen Luftaustausch. Dieser geht umso rascher, je kälter die Luft draußen ist. Bei Minusgraden reicht es deshalb, rund fünf Minuten lang durchzulüften. Um dabei nicht unnötig Energie zu verschenken, sollte man seine Heizkörper während des Lüftens abdrehen. Fußbodenheizungen können dagegen weiterlaufen, weil sie nur langsam auf Umstellungen reagieren. Trotz der Kälte im Winter ist regelmäßiges Lüften unverzichtbar: Es senkt das Schimmelrisiko.

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