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Keine Erde auf die Samen von Zitronen-Basilikum geben

Wegen seiner Frische ist Zitronen-Basilikum ein beliebtes Gewürz für die leichte Küche. Wer die Pflanze ins heimische Kräuterbeet aufnehmen möchte, sollte jetzt Vorbereitungen dafür treffen.
Das Zitronenbasilikum vereint die Würze des Basilikums mit angenehmer Frische. Foto: Thomas Wagner Das Zitronenbasilikum vereint die Würze des Basilikums mit angenehmer Frische. Foto: Thomas Wagner
Berlin. 

Es ist das i-Tüpfelchen in jedem asiatischen Gericht: Zitronen-Basilikum (Ocimum basilicum) vereint die Würze des Basilikums mit angenehmer Zitrus-Frische. Jetzt kann die wärmeliebende Pflanze im Haus vorgezogen werden.

Bei dem Vorziehen ist zu beachten, dass das würzige Kraut ein Lichtkeimer ist, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Die Samen werden also nur leicht angedrückt, aber keinesfalls mit Erde bedeckt. Daher sollte man auch beim Wässern vorsichtig sein: Am besten das Ganze mit einer Sprühflasche anfeuchten, statt die Samen mit einem Wasserschwall wegzuspülen.

Als Tropenpflanze mag es das Zitronen-Basilikum warm, 16 Grad sind die Mindesttemperatur zum Keimen. Optimal entwickelt sich die Würzpflanze bei angenehmen 20 bis 25 Grad. Nach etwa 15 Tagen beginnen die Samen zu keimen. Der BDG rät, die Pflanzen zu vereinzeln, sobald sich nach den Keimblättern das erste Laubblattpaar gebildet hat. Ins Freiland darf das Zitronen-Basilikum erst Anfang Juni, wenn es auch draußen durchgängig mild ist.

(dpa)
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