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Kommode und Schrank standfest montieren

Regale und Sideboards können leicht kippen. In der Produktbeschreibung gibt es dazu einen Hinweis. Bevor Heimwerker ihre Kommode befestigen, sollten sie das Wandmaterial prüfen.
Kommoden sollten an der Wand gesichert werden. Für die Dübel müssen zuerst die Löcher gebohrt werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Foto: dpa Kommoden sollten an der Wand gesichert werden. Für die Dübel müssen zuerst die Löcher gebohrt werden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Erfurt. 

Wird eine Kommode oder ein Sideboard mit einer Wandbefestigung geliefert, sollten Käufer diese auch verwenden. Denn dann ist das in der Regel notwendig, erklärt Mirko Mückenheim vom TÜV Thüringen. Auch in der Produktbeschreibung findet sich dazu ein Hinweis.

Schwere Kastenmöbel können leicht umkippen und etwa für Kinder zur tödlichen Gefahr werden. Deshalb sollten sie an der Wand angebracht werden.

Ist die Befestigung nicht dabei, sollten Heimwerker etwa Stahlwinkel aus dem Baumarkt besorgen. Welche Schrauben und Dübel diese Beschläge halten, ist abhängig vom Material der Wand und vom Gewicht des Möbels.

Ob die Wand aus Mauerwerk oder aus leichter Trockenbauweise besteht, zeigt zum Beispiel der Klopftest. Letzteres klingt hohl, erklärt Mückenheim. Er rät: „Am besten nach dem Befestigen noch mal kräftig daran ziehen.” Der Metallwinkel sollte fest sitzen.

Werden zum Beispiel mehrere hohe Schrankteile an die Wand gestellt, bietet es sich an, die Gesamtkonstruktion zusätzlich abzustützen. Sogenannte Möbelverbinder eignen sich dafür: Sie bestehen aus einer Schraube und einer Hülsen- oder Linsenkopfschraube als Gegenstück und werden durch ein Loch an den benachbarten Möbelwenden geschoben und verbunden.

(dpa)
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