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Leuchten beschädigen Hausdämmung - Geräteträger schützen

Will man an der Außenfassade seines Hauses eine Leuchte oder einen Bewegungsmelder anbringen, benutzt man dafür besser einen Geräteträger. Andernfalls muss man mit unangenehmen Folgen rechnen.
Geräteträger für Leuchten und Kameras an gedämmten Fassaden werden direkt am Mauerwerk befestigt und dann vollständig mit Dämmmaterial umhüllt. Foto: Wärme+/Kaiser/dpa-tmn Geräteträger für Leuchten und Kameras an gedämmten Fassaden werden direkt am Mauerwerk befestigt und dann vollständig mit Dämmmaterial umhüllt.

Berlin (dpa/tmn) - Die außenliegende Dämmung einer Hausfassade kann Schaden nehmen, wenn Leuchten oder Bewegungsmelder daran befestigt werden. Die Dämmung muss luftdicht verschlossen sein, sonst kann Wärme entweichen, erläutert die Initiative Elektro+ in Berlin.

Durch Schäden in der Dämmung, die etwa durch unsachgemäßes Anbohren entstehen, gelangt auch Kondenswasser in die Dämmschicht und löst Schimmelbildung aus. Die Lösung sind universelle Geräteträger für gedämmte Hauswände, die etwa Außenleuchten, Kameras oder Türkommunikationsanlagen halten.

Ihr Anschluss ans Gebäude ist luftdicht und frei von Wärmebrücken, da die Träger direkt am Mauerwerk befestigt und dann vollständig mit Dämmmaterial umhüllt werden. Nachrüsten lassen sich laut Elektro+ spezielle Gerätedosen und Mini-Geräteträger, die ebenfalls verhindern, dass Feuchtigkeit in die Fassade eindringt, und die Dämmwirkung erhalten.

(dpa)
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