Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 26°C

Neuseeländer Spinat - Exot ohne Allüren

Warum nicht mal ein bisschen exotischer: Nicht nur in der Küche machen sich Spinat und Tomaten gut zusammen, sondern auch schon draußen im Garten. Das gilt auch für Neuseeländischen Spinat.
Sollte noch Platz im Gemüse-Beet sein, lohnt der Anbau von Neuseeländischem Spinat. Er eignet sich auch zum Unterpflanzen. Foto: Palaterra/Grünes Presseportal/dpa Sollte noch Platz im Gemüse-Beet sein, lohnt der Anbau von Neuseeländischem Spinat. Er eignet sich auch zum Unterpflanzen. Foto: Palaterra/Grünes Presseportal/dpa
Berlin. 

Lust auf Abwechslung in der Küche? Dann ist der eigene Garten das beste Experimentierfeld. Im Juli ist zum Beispiel Erntezeit für den Neuseeländer Spinat (Tetragonia tetragonioides).

Das spinatähnliche Blattgemüse stammt von den tropischen Küsten Neuseelands und Australiens, gedeiht aber auch hierzulande problemlos, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Verwandt ist er mit der europäischen Melde - einer fast vergessenen Nutzpflanze, die ebenfalls als Blattgemüse dient.

Der Neuseeländer Spinat bildet bis zu 1,20 Meter lange Triebe, die auf dem Boden kriechen. So wächst er eher breit als hoch und eignet sich daher auch zum Unterpflanzen, zum Beispiel von Tomaten.

Viel Sonne, Wasser und Nährstoffe lassen das Blattgemüse bestens gedeihen. Der BDG empfiehlt neben reichlichen Kompostgaben, alle zwei Wochen mit Stickstoff zu düngen. Das bekommt auch den Tomaten gut.

Geerntet werden die Triebspitzen und die jungen Blätter. Durch das Abernten der Spitzen treibt die Pflanze immer wieder neu aus - oft kann der Hobbygärtner bis zum ersten Frost ernten.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Haus & Garten

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse