E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 20°C

Nicht alle Pflanzen dürfen auf den Kompost

Der Kompost ist der ideale Ort, um Gartenabfälle zu entsorgen. Schnittgut, Erntereste und Herbstlaub werden dort zu wertvoller Humuserde verwandelt. Doch nicht alles sollte auf dem Kompost landen.
Laub und Schnittgut landen in der Regel auf dem Kompost. Pflanzenteile die von Fäule oder Welkerkrankungen befallen sind, gehören jedoch nicht auf den Kompost. Foto: Uwe Zucchi/dpa Laub und Schnittgut landen in der Regel auf dem Kompost. Pflanzenteile die von Fäule oder Welkerkrankungen befallen sind, gehören jedoch nicht auf den Kompost.
Bonn. 

Zeigt sich Fäule im Wurzel- oder Stängelbereich, sollten Hobbygärtner die kranken Pflanzen nicht auf dem Kompost entsorgen. Auch bei Welkerkrankungen wie der Asternwelke ist Vorsicht geboten, berichtet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Denn häufig bilden die Erreger dieser Erkrankungen widerstandsfähige Dauersporen aus. Diese können sich beim Ausbringen des Kompostes weiterverbreiten. Auch samentragende Unkräuter und Wurzelunkräuter, wie Quecke und Giersch, gehören demnach nicht auf den Kompost.

Bei den meisten Pflanzenabfällen ist die Kompostierung hingegen unbedenklich. So entstehen etwa keine Probleme bei Pflanzen, die von Mehltau, Blattfleckenkrankheiten oder von Blattläusen befallen sind.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Haus & Garten

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen