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Pflanzzeit für den Japanischen Ahorn

Kaum ein Baum ist ab Oktober als Akzentgeber im Garten so gut geeignet wie der Japansiche Ahorn. Seine großen Blätter leuchten in einem Kaminrot und sorgen für ein wahres Farbspektakel. Zum Pflanzen bleibt jedoch nur noch wenig Zeit.
In herbstlichen Farben leuchten die Blätter des Japanischen Ahornbaums. Foto: Holger Hollemann/dpa In herbstlichen Farben leuchten die Blätter des Japanischen Ahornbaums.
Berlin. 

Er zeigt im Herbst, was er kann: Der Japanische Ahorn (Acer japonicum) strahlt nun in schönstem Herbstrot. Obwohl er mit seinem kleinen Wuchs und seiner kräftigen Laubfärbung ideal für den Garten ist, steht er oft im Schatten des Fächerahorns, der eher in den Gartencentern angeboten wird.

Wer etwas Besonderes sucht, dem rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) daher zum Japanischen Ahorn mit seinen etwas volleren Blättern. Kurzentschlossene können ihn sogar noch im Herbst pflanzen.

Der Japanische Ahorn mag die Sonne, an den Boden stellt er jedoch keine besonderen Ansprüche. Auch in Kübeln oder auf dem Dachgarten fühlt sich der kleine Baum wohl.

Vor dem Pflanzen rät der BDG aber, den Wurzelballen etwas auseinander zu ziehen und eventuell vorhandene Drehwurzeln, die sich am Boden des Topfes bilden können, abzuschneiden. Für ausreichend Nahrung am besten reichlich Kompost und Gesteinsmehl in die Grube geben. Ganz wichtig: Nach dem Pflanzen ausreichend wässern, damit der schmucke Baum schnell neue Wurzeln bildet.

(dpa)
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