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Riesen-Hibiskus bildet bis zu 30 Zentimeter große Blüten

Er ist ein pflegeleichter Genosse: Der Riesen-Hibiskus braucht eigentlich nur einen warmen Platz und Wasser. So wächst und gedeiht er gut - und bildet wunderschöne, große Blüten. Wer sehen will, wie sich diese öffnen, der muss früh aufstehen.
Der Riesen-Hibiskus (hier die Sorte 'Guido Red Oak') blüht von Juli bis September in glühendem Rot. Foto: Marion Nickig/dpa-tmn Der Riesen-Hibiskus (hier die Sorte 'Guido Red Oak') blüht von Juli bis September in glühendem Rot. Foto: Marion Nickig/dpa-tmn
Berlin. 

Sieht man seine Blüten zum ersten Mal, fragt man sich schon, ob man vielleicht bei Alice im Wunderland gelandet ist: Der Riesen-Hibiskus (Hibiscus moscheutos-Hybriden) beeindruckt mit wahren Riesenblüten von bis zu 30 Zentimetern Durchmesser.

Sein zweiter Name Sumpfeibisch verrät, dass er gern an Gewässerrändern steht. Ein sonniger, warmer, nicht zu trockener Platz im Garten oder im Kübel tut es jedoch auch, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

Viel Pflege benötigt der Riesen-Hibiskus nicht, sogar den kalten Winter übersteht er in der Regel gut. Mancher denkt trotzdem, sein Riesen-Hibiskus wäre eingegangen, denn er treibt erst spät im Mai wieder aus. Wenn die ersten Triebe etwa zehn Zentimeter lang sind, sollte die Erde gelockert und die Pflanze bis in den Spätsommer regelmäßig gedüngt werden.

Frühaufstehern empfiehlt der BDG ein besonderes Schauspiel: Der Riesen-Hibiskus öffnet jeden Tag vor Sonnenaufgang langsam seine fantastischen Blüten. Bis zu zwei Stunden dauert das.

(dpa)
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