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Seerosen sollten nur ein Drittel des Teichs bedecken

Seerosen sind im Teich ein besonders schöner Anblick. Überwuchern sie jedoch die Wasseroberfläche, wirkt der Teich schnell überfüllt und die Blüten kommen nicht gut zur Geltung. Mit der richtigen Sorte lässt sich dies verhindern.
Seerosen wirken besonders gut im Teich, wenn die Blätter nicht die ganze Wasseroberfläche bedecken. Foto: Franziska Gabbert Seerosen wirken besonders gut im Teich, wenn die Blätter nicht die ganze Wasseroberfläche bedecken. Foto: Franziska Gabbert
Bonn. 

Seerosen (Nymphaea) im Teich wirken am besten, wenn noch etwas Wasseroberfläche zu sehen ist. Die Blätter sollten den Teich nur zu einem Drittel bedecken, rät daher Jörg Petrowsky, Mitglied im Bund deutscher Staudengärtner in Bonn.

Das sollte man auch bei der Sortenwahl bedenken, da Seerosen sehr stark wachsen und sich ausbreiten. Eine schwachwüchsige Sorte ist zum Beispiel die weißblühende 'Walter Pagels' für Wassertiefen von 20 bis 50 Zentimetern. Ihr Grün nimmt etwa einen halben bis einen Quadratmeter Platz auf dem Teich ein. Darauf sitzen dann aber Blüten mit einem Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern. Für Mini-Teiche oder sogar Kübel eignen sich die Vertreter der weißblühenden Art Nymphaea tetragona.

(dpa)
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