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Sonnenauge verlängert den Sommer

Die trüben Herbsttage kommen, ob man will oder nicht. Abfinden muss man sich mit dem Grau nicht. Für leuchtende Strahlen kann das Sonnenauge sorgen - sowohl im Garten als auch in der Wohnung.
Fast alle Sorten des Sonnenauges blühen in kräftigem Gelb und haben die typischen dunklen Staubgefäße. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Fast alle Sorten des Sonnenauges blühen in kräftigem Gelb und haben die typischen dunklen Staubgefäße.
Berlin. 

Ihre Blüten fangen die letzten Spätsommer-Strahlen ein: Das Garten-Sonnenauge (Heliopsis helianthoides) strahlt nicht nur den gesamten Sommer mit der Sonne um die Wette, sondern auch noch bis zum ersten Frost im Herbst.

Besonders schön: Das Sonnenauge ist auch ausgezeichnet für die Vase geeignet, wie der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin erklärt. So bringt es an den ersten trüben Tagen noch Sommerstimmung ins Zimmer. Ein netter Nebeneffekt: Durch den Schnitt wird die Bildung neuer Blüten angeregt.

Das Sonnenauge gibt es in vielen Sorten, der berühmte Züchter Karl Förster hat hier Pionierarbeit geleistet. Fast alle Sorten blühen in kräftigem Gelb und haben die typischen dunklen Staubgefäße - eine richtige Bilderbuchblume. Vielleicht ist sie deshalb auch bei Insekten so beliebt. Wer den oft gefährdeten Sechsbeinern etwas Gutes tun möchte, sollte Sonnenaugen pflanzen.

Aus dem heißen Mexiko stammend kommt die Blume mit Trockenheit zwar gut zurecht, der BDG empfiehlt dennoch das regelmäßige Wässern. Dann ist die Blume robuster gegen Krankheiten und Schädlinge.

(dpa)
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