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Spachtel zum Verfüllen sollte flexibles Blatt haben

Egal ob man alte Tapeten entfernt oder unbenutzte Bohrlöcher schließt - ohne Spachtel geht es nicht. Doch wie sollte der Spachtel für den jeweiligen Einsatz beschaffen sein?
Will man alte Bohrlöcher mit Spachtelmasse füllen, wählt man am besten einen biegsamen Spachtel. Foto: Stefan Jaitner/dpa Will man alte Bohrlöcher mit Spachtelmasse füllen, wählt man am besten einen biegsamen Spachtel. Foto: Stefan Jaitner/dpa

Köln (dpa/tmn) - Ein ambitionierter Heimwerker braucht einen Spachtel. Doch die Auswahl im Baumarkt verwirrt oft: So gibt es Modelle mit starrem und mit flexiblem Blatt.

Will der Heimwerker zum Beispiel Unebenheiten der Wand auffüllen, sollte das Blatt biegsam sein. Dazu raten die Experten des Branchenheftes „baumarktwissen” (Ausgabe 2/2017). Zum Entfernen von alten Schichten auf einer Oberfläche - wie Tapeten oder Putze - sollte das Blatt besser starr sein und folglich nicht nachgeben, wenn es auf den Widerstand trifft.

(dpa)
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