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Vergleich von Gas-Anbietern: Auf Anzahl der Abschläge achten

Viele Gas-Kunden halten von Zeit zu Zeit Ausschau nach einem günstigeren Anbieter. Doch nicht immer sind die Tarife tatsächlich so billig, wie es zunächst scheint. So schützt man sich vor Lockangeboten:
Gas-Kunden, die einen Anbieter-Wechsel erwägen, sollten bei den Angeboten genau hinschauen. Manchmal verstecken sich höhere Kosten hinter einer größeren Anzahl von Abschlägen. Foto: Carsten Rehder Gas-Kunden, die einen Anbieter-Wechsel erwägen, sollten bei den Angeboten genau hinschauen. Manchmal verstecken sich höhere Kosten hinter einer größeren Anzahl von Abschlägen. Foto: Carsten Rehder
Bremen. 

Vergleichen Verbraucher online die Preise von Gas-Anbietern, sollten sie auf die Anzahl der Abschläge achten. Einige Anbieter verlangen von Kunden elf Abschläge pro Jahr, während es bei anderen zwölf Abschläge sind, teilt die Verbraucherzentrale Bremen mit.

Ein Beispiel: Für 3000 Kilowattstunden Strom will ein Anbieter elf Monate lang 82 Euro, während ein anderer Anbieter 75 Euro für zwölf Monate verlangt. Bei beiden zahlt der Verbraucher letztlich rund 900 Euro - auch wenn der zweite Anbieter auf den ersten Blick günstiger erscheint.

Verbraucher sollten sich nicht von Lockangeboten oder einem Neukunden-Bonus blenden lassen. Neben dem Preis zählen bei dem Vergleich auch die Vertragsbedingungen: Die Mindestlaufzeit des Vertrages sowie die Kündigungsfristen sollten kurz sein. Dann können Kunden bei Preissteigerungen schneller reagieren. Denn oft sparen Verbraucher viel Geld, wenn sie sich einen neuen Anbieter suchen . Das gilt insbesondere, wenn Kunden von der Grundversorgung in einen Sondervertrag wechseln.

(dpa)
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