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Viel Sonne und viel Wasser: Schmuckkörbchen im Mai aussäen

Bei Bienen und Schmetterlingen besonders beliebt: das Schmuckkörbchen. Die Pflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt, braucht viel Wasser und liebt die Sonne. Auch deshalb sollten Gartenfreunde bei der Standortwahl aufpassen.
Damit das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) lange blüht, sollten regelmäßig die verwelkten Blüten entfernt werden. Die bunte Pracht ist besonders bei Bienen und Schmetterlingen gern gesehen. Foto: Andrea Warnecke Damit das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) lange blüht, sollten regelmäßig die verwelkten Blüten entfernt werden. Die bunte Pracht ist besonders bei Bienen und Schmetterlingen gern gesehen. Foto: Andrea Warnecke
Berlin. 

Einen Korb bekommt niemand gern, über einen Strauß Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) wird sich jedoch niemand beschweren. Deshalb rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG), die klassische Bauerngartenblume im Mai auszusäen.

Wie in ihrer Heimat, den südlichen USA und Mexiko, mag es das Schmuckkörbchen auch hierzulande sonnig. Allerdings sollte man insbesondere in den Sommermonaten die Gießkanne bereithalten. Kurze Trockenperioden sind für die aparte Blume kein Problem, aber insbesondere im Kübel braucht sie viel Wasser. Wer die Samen direkt ins Beet gibt, sollte genügend Platz einplanen, denn das Schmuckkörbchen verzweigt sich stark.

In der langen Blütezeit von Juni bis Oktober empfiehlt der BDG, verwelkte Blüten regelmäßig zu entfernen. Das fördert die Bildung neuer Blüten. Und die bunte Pracht erfreut nicht nur die Menschen: Bienen und Schmetterlinge lieben die filigranen Blumen und fliegen sie gerne an.

(dpa)
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