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Vor Aussaat von Wildblumen oberste Bodenschicht abtragen

Sie sieht nicht nur toll aus, sondern bietet Bienen auch ein zu Hause: die Wildblumen-Wiese. Ein Vorteil dieser Bepflanzung ist, dass sie besonders pflegeleicht ist. Doch ihre Aussaat braucht etwas mehr Initiative.
Pflegeleicht und schön: Das sind die Vorteile der Wildblumen-Wiese. Doch bei ihrer Aussaat bedarf es etwas mehr Aufwand. Denn sie bevorzugt offenen, nährstoffarmen Boden. Stefan Puchner/dpa-tmn Foto: Stefan Puchner Pflegeleicht und schön: Das sind die Vorteile der Wildblumen-Wiese. Doch bei ihrer Aussaat bedarf es etwas mehr Aufwand. Denn sie bevorzugt offenen, nährstoffarmen Boden. Stefan Puchner/dpa-tmn Foto: Stefan Puchner
Berlin. 

Eine Wiese voller Wildblumen im eigenen Garten ist nicht besonders pflegeintensiv. Man mäht sie anders als den Rasen nur selten. Kräuter und blühende Wildblumen zieren dann das Grundstück.

Die Vorbereitung für eine Wildblumen-Wiese ist aufwendig: Die Aussaat braucht möglichst offenen Boden, erläutert die Initiative „Deutschland Summt!” . Daher muss Rasen sowie sonstiger Bewuchs inklusive der Wurzeln entfernt werden.

Da die Wildblumen auf nährstoffarmem Boden wachsen, muss oft auch die oberste Schicht des reichhaltigeren Gartenbodens abgetragen werden. Oder der Hobbygärtner bringt eine Schicht Sand, Schotter oder Kies aus.

An nährstoffreicheren Standorten muss die Wiese zweimal gemäht werden - einmal bis Mitte Juli und dann erneut im September, an ärmeren Plätzen reicht es einmal im September oder Oktober. Heimische Wildblumen bieten Bienen viele Nahrungsmöglichkeiten.

(dpa)
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