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Während des Winterurlaubs Heizung laufen lassen

Im Winter ist im Haus eine besondere Vorsichtsmaßnahme erforderlich, wenn man verreist: Die Heizung sollte an bleiben. Ein Versicherungsexperte erklärt, warum.
In der Frostperiode sollte das Haus auch bei Abwesenheit beheizt werden. Die Wasserleitungen könnten sonst einfrieren und in der Folge platzen. Foto: Peter Endig In der Frostperiode sollte das Haus auch bei Abwesenheit beheizt werden. Die Wasserleitungen könnten sonst einfrieren und in der Folge platzen. Foto: Peter Endig
Kiel. 

Auch wenn die Familie in den Winterurlaub fährt und das Haus leer steht, sollte an kalten Tagen die Heizung laufen. Ansonsten können Wasserleitungen einfrieren und platzen, erklärt das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) in Kiel.

Das kommt gar nicht so selten vor: Rund 82 Prozent der vom IFS untersuchten Frostschäden wurden in vorübergehend leerstehenden oder unbewohnten Gebäuden festgestellt.

Daher rät das IFS, die Heizung immer so weit aufgedreht zu lassen, dass Leitungen und Rohre nicht einfrieren. Dabei sollte man auch an Wärme für wenig genutzte Räume wie Dachböden oder Kellerräume denken. In nicht beheizten Räumen könne sich sonst auch Schimmel bilden. Denn Feuchtigkeit setze sich an den kalten Wänden ab, erklärt der Tüv Nord.

(dpa)
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