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Was kann man tun, wenn frische Wäsche müffelt?

Miefige Kleidung nach dem Waschgang deutet meist auf eine verschmutzte Waschmaschine hin. Vollwaschmittel und 60-Grad-Waschprogramme bekämpfen Bakterien und Keime wirksam. Aber es gibt weitere hilfreiche Maßnahmen.
Um Gerüchen vorzubeugen, sollte die Waschmaschine einmal im Monat mit 60 Grad Waschtemperatur laufen. Foto: Andrea Warnecke Um Gerüchen vorzubeugen, sollte die Waschmaschine einmal im Monat mit 60 Grad Waschtemperatur laufen.
Berlin. 

Frisch gewaschene Wäsche sollte auch genau so riechen: frisch. Tut sie das nicht oder müffelt gar, braucht womöglich die Waschmaschine eine Reinigung. Die Verbraucher Initiative empfiehlt zusätzliche Waschgänge wie Vorwäsche und einen weiteren Spülgang.

Zur Vorbeugung von Gerüchen in der Maschine sollte man Wäsche ein- bis zweimal im Monat bei 60 Grad und mit Vollwaschmittel reinigen. Dieses Waschmittel enthält Bleiche und sorgt gemeinsam mit den höheren Waschtemperaturen in Pulver- oder Granulat-Form oder als Tab dafür, dass sich ein Biofilm aus Bakterien und Keimen in der Waschmaschine löst. In der Regel reichen sonst 30 bis 40 Grad für saubere Wäsche aus.

Zudem verhindert das Öffnen und Auslüften der Trommel und Einfüllkammer fürs Waschmittel nach dem Waschgang die Bildung von Geruch. Die Gummidichtungen sollten abgetrocknet werden.

Die Verbraucher Initiative rät außerdem, die Wäsche immer direkt aufzuhängen und nicht länger in der Waschmaschine liegen zu lassen sowie die passende Menge Waschmittel zu wählen. Die Dosierung hängt von der Wäschemenge, dem Verschmutzungsgrad und der lokalen Wasserhärte ab.

(dpa)
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