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Weißtöne an der Wand wirken je nach Lichteinfall anders

Die Farbe an den Wänden hat einen großen Einfluss auf die Raumatmosphäre. Mit einem weißen Anstrich kann man eigentlich nichts verkehrt machen? Das stimmt nicht ganz. Denn hier kommt es auf den richtigen Farbton an.
Wer eine Wand weiß streicht, sollte die richtige Nuance wählen. Dunkle Räume profitieren etwa von einem leicht gelblichen Weißton. Foto: Jens Büttner Wer eine Wand weiß streicht, sollte die richtige Nuance wählen. Dunkle Räume profitieren etwa von einem leicht gelblichen Weißton.
Hamburg. 

Weiß ist nicht gleich weiß: Je nach Lichteinfall kann die Farbe im Haus oder in der Wohnung durchaus unterschiedlich wirken. So wirken weiße Wände etwa rötlich am Morgen oder bläulich am Abend, heißt es in der Zeitschrift „Schöner Wohnen” (April 2018).

Dunkle Zimmer reinweiß zu streichen, ist nicht immer die beste Idee. Denn diese können dadurch grau wirken. Besser ist es in einem solchen Fall einen warmen, leicht gelblichen Weißton zu nehmen. Weißtöne lieben den Kontrast und bilden an der Wand eine neutrale Basis. Kräftige Farben wie Rot können durch dezenten Einsatz dann Formen und Linien betonen und Akzente setzen.

(dpa)
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