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Zwischenfrüchte schützen und versorgen den Boden

Freizeitgärtner können mit dem Einsetzen von Neutralpflanzen ihren Boden vor starkem Niederschlag und einer Nährstoffunterversorgung bewahren. Besonders gut eignet sich dafür zum Beispiel die Phacelia.
Die Neutralplfanze Phacelia wird von Landwirten und Hobbygärtnern gerne als Dünger verwendet. Foto: Jens Büttner/dpa Die Neutralplfanze Phacelia wird von Landwirten und Hobbygärtnern gerne als Dünger verwendet.
Bonn. 

Hobbygärtner können sich bei den Landwirten etwas abschauen: Sie säen auf nicht mehr bewachsenen Flächen Zwischenfrüchte aus. Denn Pflanzen wie Senf, Phacelia oder Ölrettich schützen den Boden davor, dass starke Regenfälle ihn auswaschen.

Ein weiterer Vorteil: Sie nehmen den verbleibenden Stickstoff im Boden auf und verhindern dadurch, dass die Nährstoffe in das Grundwasser gewaschen werden. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin.

Zusätzlich versorgen die Zwischenfrüchte den Boden mit Nährstoffen. Denn im Winter frieren die Pflanzen ab. Die Reste können Landwirte - und auch Hobbygärtner - im Frühjahr dann in den Boden einarbeiten. Die organische Substanz wandeln Regenwürmer und Mikroorganismen letztlich in fruchtbaren Humus um.

(dpa)
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