Karriere Ratgeber

Niedergeschlagen: Je weniger Unterstützung Mitarbeiter vom Chef bekommen, desto gestresster und anfälliger für Krankheiten sind sie. Foto: Jens Kalaene

Dortmund. Wer vom Chef zu wenig Anerkennung und Rückhalt bekommt, wird schneller krank. Das geht aus einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor. mehr

Sieben Prozente mehr Bafög soll es geben - jedoch nicht sofort, sondern erst im Herbst 2016. Foto: Waltraud Grubitzsch

Berlin. Das Bundeskabinett hat eine Reform der Ausbildungsförderung beschlossen - allerdings erst ab Herbst 2016. Einen Blick darauf, was sich dann beim Bafög ändern soll, bekommen Studierende hier. MEHR

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Knapp jeder dritte der befragten Studenten gab an, noch gar nicht auf die Idee gekommen zu sein, sich für ein Stipendium zu bewerben. Foto: Andrea Warnecke

Allensbach. Stipendien sind eine gute Möglichkeit, um im Studium finanziell über die Runden zu kommen. Viele Studierende fürchten aber die Anforderungen - und bewerben sich gar nicht erst. MEHR

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Wenn Freunde gemeinsam eine Firma gründen, ist es meist eine besondere Herausforderung, der persönlichen Ebene eine professionelle hinzuzufügen. Foto: Tobias Kleinschmidt

Berlin. Man versteht sich und hat viel Spaß zusammen - so stellen es sich viele vor, eine Firma mit Freunden zu gründen. Doch wenn Kumpel zu Geschäftspartnern werden, geht es ohne klare Regeln nicht. MEHR

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Ehrlich sein: Wer bei der Arbeitszeiterfassung schummelt, kann gekündigt und sogar angezeigt werden. Foto: Armin Weigel

Heidelberg. Nach dem Einstempeln ist Arbeitsbeginn, und wer nach Hause geht, stempelt sich aus - eigentlich ist die Arbeitszeiterfassung relativ einfach. Aber sie lässt Spielraum zum Tricksen. Und das kann harte Konsequenzen haben. MEHR

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Klingelt das Telefon in der Rufbereitschaft, muss es oft schnell gehen. Foto: Arno Burgi

Mainz. Ob Arzt, OP-Schwester oder Techniker: Viele Berufe erfordern eine Rufbereitschaft. Klingelt das Telefon, muss es oft schnell gehen. Wer dann einen Autounfall hat, dem steht Schadenersatz vom Arbeitgeber zu. MEHR

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Viele Berufstätige kennen das: Der Arbeitstag ist noch nicht vorbei, doch der Kopf dröhnt. Foto: Marijan Murat

Bremen. Es pocht und hämmert: Vielen Berufstätigen dröhnt im Laufe des Arbeitstages irgendwann der Kopf. Wer keine Tablette nehmen will, kann das Problem mit einem einfachen Hausmittel lösen. MEHR

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Statussymbol Dienstwagen: Einen Anspruch haben Mitarbeiter nur, wenn das im Arbeitsvertrag oder einer Betriebsvereinbarung festgelegt ist. Foto: Holger Hollemann

Köln. Statt ein eigenes Auto zu unterhalten, bekommt mancher vom Chef eins gestellt: Für viele ist das eine feine Sache. Doch damit stellen sich neue Fragen. Hier kommen die wichtigsten im Überblick: MEHR

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Viele Teilzeitkräfte schuften in Schichten: Bestellt der Arbeitnehmer sie spontan zur Arbeit, müssen Mitarbeiter das nicht hinnehmen. Foto: Oliver Berg

Stuttgart. Auf dem Papier arbeitet manche Teilzeitkraft wenige Stunden pro Woche. Viele machen mehr Schichten. Je nach Einteilung variiert ihr Gehalt. Für die Betroffenen ist die Folge Planungsunsicherheit. Nicht alles müssen sie sich gefallen lassen. MEHR

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Ästhetisch-plastische Chirurgen wie Bernd Loos, der an der Klinik am Stadtgarten in Karlsruhe arbeitet, brauchen Einfühlungsvermögen bei der Beratung der Patienten. Foto: Uwe Anspach

Karlsruhe. Bauch, Busen, Po: Wer hier etwas machen lassen möchte, geht zum Schönheitschirurg. In der Öffentlichkeit haben die Ärzte oft einen schlechten Ruf. Wer in den Bereich gehen will, darf sich daran nicht stören. MEHR

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Keine Frage: Mädchen können alles, was Jungs können. Dennoch entscheidet häufig das Elternhaus, ob Mädchen sogenannte Männerberufe erlernen. Foto: Ina Fassbender

Weinheim. Mädchen fehlen in typischen Männerberufen oft weibliche Vorbilder. Deshalb entscheiden sie sich viel seltener für technische und naturwissenschaftliche Arbeitsfelder als Jungen. Eine neue Studie der Universität Bern hat diese Annahme konkretisiert. MEHR

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Aussitzen und andere für sich arbeiten lassen - so machen sich Mitarbeiter unbeliebt. Foto: Andrea Warnecke

Norderstedt. Wer sich im Job zurücklehnt und seine Arbeit auf die Kollegen abwälzt, macht sich keine Freunde. Bevor entnervte Mitarbeiter sich über den Faulenzer beim Chef beschweren, sollten sie ihn zunächst selbst ansprechen. MEHR

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Mit einem neuen Job erhöht sich meist auch das Gehalt. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Jedes Jahr aufs Neue: Mitarbeiter verhandeln mit dem Chef über das Gehalt - und gehen leer aus. Wieder keine Lohnerhöhung. Dann wird es Zeit für eine neue Stelle. Denn so ein Wechsel bringt meist mehr Geld mit sich. MEHR

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Lars M. Wolfram (l-r), Vorstandsvorsitzender, Sonja Johanna Döring, Personalwesen, und der Auszubildende Thomas Müller arbeiten für die Synergetic Agency. Foto: Sebastian Kahnert

Leinfelden-Echterdingen. Kein Studienabschluss, keine Berufsaussichten? Weit gefehlt. Firmen entdecken Studienabbrecher mehr und mehr als wertvolle Fachkräfte. Ein interessantes Fach studiert zu haben, reicht allerdings nicht. MEHR

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Wer ein Gespräch mit dem Chef vor sich hat, kann ein Mitglied des Betriebsrates als Zeugen hinzubitten. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Lädt der Vorgesetzte zum Personalgespräch, ewartet den Mitarbeiter oft nichts Gutes. Doch Arbeitnehmer müssen sich der Situation nicht ganz alleine stellen. MEHR

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Dunkle Gewitterwolken ziehen über das Feld: Landwirte sollten dann die Arbeit abbrechen. Foto: Patrick Pleul

Kassel. Schwüle Luft und schwarze Wolkentürme: Obwohl ein Gewitter kommt, bricht mancher Landwirt die Arbeit nur ungern ab. Schutz sollte er sich aber suchen. denn immer wieder werden Menschen durch Blitzschlag verletzt. MEHR

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Die Zahl der Bafög-Empfänger ist im vergangenen Jahr gesunken. Foto: Kai Remmers

Wiesbaden. Der Staat zahlt weniger Schülern und Studenten Ausbildungsförderung. Auch weil viele Elterneinkommen über der gesetzlichen Grenze liegen. Verbesserungen für das Bafög sind aber erst für 2016 in Planung. MEHR

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Manche Studenten entscheiden sich irgendwann gegen die Hochschule und für eine Lehre. Die Ausbildung können sie verkürzt absolvieren. Foto: Jens Schierenbeck

Bonn. Aus dem Studium ist nichts geworden, aus der Ausbildung dafür umso mehr: Studienabbrecher sind mit ihr meist schneller fertig als die Regelzeit vorgibt. Aber nicht immer können sie von ihrem Vorwissen aus dem Studium Gebrauch machen. MEHR

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Die Freie Universität in Berlin gehört zu den beliebtesten Hochschulen für ausländische Wissenschaftler. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Deutsche Unis sind bei Wissenschaftlern im Ausland gefragt. Alle zwei Jahre ermittelt die Humboldt-Stiftung die beliebtesten Hochschulen für einen Gastaufenthalt. MEHR

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Pferde-Physiotherapeutin Stephanie Schinkel hilft Pferden mit Akupunktur. Foto: Daniel Bockwoldt

Seeth-Ekholt. Pferden helfen mit manueller Therapie und Akupunkturnadeln. Für Stephanie Schinkel ist Pferde-Physiotherapeutin «mein Traumberuf». Die Elmshornerin ist international gefragt. Sogar in China macht sie Pferde wieder fit. MEHR

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Wer sich auf eine Referentenstelle bei der Evangelischen Kirche in Deutschland bewirbt, muss Mitglied der Kirche sein. Foto: Stefan Puchner

Berlin. Erhält ein Bewerber ohne Konfession von der Kirche eine Absage, muss das keine Diskriminierung sein. Das hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden. MEHR

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Wenn's mal wieder länger dauert: Pendler können sich während der Fahrt ein Buch lesen. Foto: Franziska Koark

Bad Elster. Stau auf der A9» oder «Triebwerkstörung bei einem vorausfahrenden Zug»: Nur nicht wütend werden. Pendler sollten sich in der Zeit entspannen. Sie können Hörspiele anhören oder ein Buch lesen. MEHR

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Susanne Döpper ist Verkehrsleiterin vom Dienst am Flughafen Hamburg. Foto: Verena Wolff

Hamburg/Hannover. Ein Flughafen ist wie eine kleine Stadt - mit etlichen verschiedenen Jobs. Manche davon gibt es an vielen Orten, andere nur an einem einzigen Flughafen in Deutschland. MEHR

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Sarah Mestrovic hat einen Full-Time-Job: Tagsüber probt sie und abends steht sie auf der Bühne - wie hier bei einer Inszenierung des Nussknackers. Foto: Staatsballett/Bettina Stöß

Berlin. Applaus, Rampenlicht und große Bühne: Balletttänzer leben einen Traum. Doch bis zum Startänzer oder zur Primaballerina ist es ein langer Weg - und die Karriere währt nur kurz. MEHR

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Patrick Hundt ist mehrere Monate pro Jahr auf Reisen und arbeitet von unterwegs. Hier ist er auf einer Insel an der Halong-Bucht in Vietnam zu sehen. Foto: Patrick Hundt

Berlin. Arbeiten von überall auf der Welt, ohne Chef und nur mit dem Internet. Das klingt für viele wie ein Traum. Immer mehr junge Menschen setzen ihn in die Tat um. Sie nennen sich digitale Nomaden. Das smarte Büro macht es möglich. MEHR

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Schnelle Taktzeiten, Schichtarbeit und unregelmäßige Arbeitszeiten: Unter diesen Bedingungen halten viele nicht bis zur Rente mit 63 durch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Hohe Anforderungen im Job können gut und befriedigend sein - aber der Stress macht immer mehr Menschen krank. Die Gewerkschaften fordern die Regierung zum Handeln auf, die Arbeitgeber verlangen mehr Therapieplätze. MEHR

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Bauarbeiter sind im Sommer oft der sengenden Sonne ausgesetzt. Ein Hut mit breiter Krempe ist da unverzichtbar. Foto: Ralf Hirschberger

Neustadt. Der Sommer gilt als Hauptsaison in der Baubranche. Doch für Bauarbeiter birgt er einige Risiken - vor allem wenn es heiß wird. Sie sollten sich nun ausreichend vor der Sonne schützen. MEHR

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Viele Berufstätige vernachlässigen private Termine nach der Arbeit. Sie fühlen sich zu erschöpft. Foto: Andrea Warnecke

Essen. Mit Freunden noch ein Bier trinken oder im Fitnessstudie ein paar Runden auf dem Laufband joggen - das ist für jeden fünften Berufstätigen nach der Arbeit nicht mehr drin. Für private Termine fehlt vielen am Abend die Energie. MEHR

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Angst vor dem Zeitverlust: Nicht mal jeder dritte Student entscheidet sich für ein Auslandsaufenthalt. Foto: Jan-Philipp Strobel

Tübingen. Die Bologna-Reform sollte dafür sorgen, dass mehr Studenten ein Auslandssemester einlegen. Doch der Anteil stagniert seit Jahren, die Aufenthalte werden kürzer und im Studienverlauf nach hinten geschoben. MEHR

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Zum Schluss noch mal zum Füller oder Kuli greifen: Die Unterschrift sollte unter keinem Lebenslauf fehlen. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Der Lebenslauf darf in keiner Bewerbungsmappe fehlen. Obwohl er zum Bewerber-Standardrepertoire gehört, geht hier häufig etwas schief. Ein Karriereberater weist auf fünf typische Fehler hin - und wie Jobsuchende sie vermeiden. MEHR

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Wollen Frauen viel verdienen, brauchen sie eine Vision, wo sie in einigen Jahren finanziell stehen wollen. Foto: Monique Wüstenhagen

München. Der Kollege macht die gleiche Arbeit, bekommt dafür aber mehr Gehalt. So geht es Frauen nicht selten. Doch mit dem Chef über mehr Lohn zu verhandeln, machen viele nur ungern. Dabei ist es mit der richtigen Einstellung oft gar nicht so schwer. MEHR

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Die Studenten Johannes Jendersie, Maria Manneck, Anke Friederici und David Kuri (l-r) arbeiten an ihrem Computerspiel «Virus X». Foto: Jens Wolf

Magdeburg. Selber Computerspiele entwickeln können Studierende an der Uni Magdeburg. Für einige Seminare gibt es sogar Noten. Der studentische Verein Acagamics hilft dabei. MEHR

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Xeniya Veber möchte in ihrem Heimatland Kasachstan auf Spurensuche gehen und einen Roman über ihre Mutter schreiben. Foto: Ina Fassbender

Witten. Erst das Turbo-Abi, dann das Studium in Regelstudienzeit. Stress pur schon vor dem ersten Job. Die Uni Witten/Herdecke vergibt nun ein Stipendium, das zeigt: Es geht auch anders. MEHR

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Der Vorsatz des Arbeitgebers muss bei einem Unfall am Arbeitsplatz nachgewiesen werden, beschloss das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Sonst entfallen die Ansprüche auf Schmerzensgeld. Foto: Arne Dedert

Mainz. Schadensersatz und Schmerzensgeld müssen Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nur zahlen, wenn ihm die vorsätzliche Verursachung eines Unfalls nachgewiesen werden kann. Das zeigt ein Urteil. MEHR

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Ein Symptom eines Sonnenstichs ist ein steifer Nacken. Foto: Caroline Seidel

Berlin. Im Sommer kann man leicht einen Sonnenstich bekommen. Besonders groß ist die Gefahr für Arbeiter im Freien. Ein steifer Nacken und Kopfschmerzen sind Symptome dafür. MEHR

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Wer beruflich viel auf Achse ist, will den Reiseweg meist gern auf die Arbeitszeit anrechnen. Nicht immer ist das möglich. Foto: Mascha Brichta

Überlingen/Hamburg. Dienst ist Dienst, Reise ist Reise: Wer geschäftlich mit Bahn oder Auto unterwegs ist, verbringt dabei nicht automatisch Arbeitszeit. Wann die Reise zur Arbeit wird, ist juristisch oft knifflig. MEHR

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Sitzen Berufstätige häufig am Schreibtisch, sollten sie versuchen, möglichst viel Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. Foto: AOK Medienservice

Berlin. Der Nacken schmerzt, der Kopf pocht: Solche Beschwerden kennen viele nach einem langen Tag im Büro. Doch das muss nicht sein. Opfern Beschäftigte regelmäßig ein paar Minuten und machen Übungen, können sie den Feierabend entspannter genießen. MEHR

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Industriekaufleute sorgen für einen reibungslosen Ablauf im Betrieb. Sie verhandeln etwa mit Lieferanten oder packen auch einmal in der Produktion mit an. Foto: DIHK-Bildungs-GmbH

Bonn. Elektro-, Fahrzeug- oder Textilunternehmen: Industriekaufleute gibt es fast in jeder Branche. Jedes Jahr beginnen Tausende Jugendliche die Ausbildung. Die Ansprüche der Betriebe sind hoch: Die Mehrheit der Lehrlinge hat inzwischen Abitur. MEHR

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Ausbilder Andreas Krüger (l) wechselt mit dem Auszubildenden Tobias Erhard zu Ausbildungszwecken den Isolator einer Oberleitung im zentralen Ausbildungszentrum der Bahnbaugruppe der Deutschen Bahn AG in Halle/Saale. Foto: Jan Woitas

Halle/Berlin. Es ist ein Knochenjob, bei Wind und Wetter. Was für den Laien wie eine Mischung aus Klettern und Trapezakrobatik aussieht, ist harter Alltag für Monteure. Nicht jeder kann das. Azubis sind gefragt. MEHR

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Frauen sind noch immer selten in Führungsetagen anzutreffen. Nur 29 Prozent der Führungskräfte waren im Jahr 2012 weiblich. Foto: Tobias Kleinschmidt

Berlin. Der kleine Unterschied: Männer verdienen in Deutschland im Schnitt pro Stunde 22 Prozent mehr als Frauen und machen auch schneller Karriere. Andere EU-Länder zeigen, wie es besser geht. MEHR

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Zu spät kommen, früher gehen, quatschen: das kommt bei Professoren nicht gut an. Foto: Jens Büttner

Berlin/Osnabrück. Alles easy an der Uni? Ganz so locker, wie manche Studenten hoffen, sind Dozenten meist doch nicht. Die wichtigsten Etiketteregeln für den Campus zu kennen, kann nicht schaden. Schließlich hängt vom guten Verhältnis zum Prof. einiges ab. MEHR

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Magersucht am Arbeitsplatz sollte nicht verschwiegen, sondern Betroffene von anderen Kollegen aktiv angesprochen werden. Foto: Franziska Kaufmann

München. Das Thema Magersucht wird am Arbeitsplatz ungern angesprochen. Kollegen, die deutliche Anzeichen einer Magersucht zeigen, sollten jedoch von einem befreundeten Mitarbeiter damit konfrontiert werden, rät eine Fachambulanz der Caritas. MEHR

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Trunkenheit am Steuer kann für Lkw-Fahrer die Kündigung vom Arbeitgeber bedeuten. Foto: Franz-Peter Tschauner

Berlin. Arbeitgeber von Berufskraftfahrern dürfen erwarten, dass diese nüchtern zum Fahrtantritt erscheinen. Nach einem Unfall wegen Trunkenheit mit Personen- und Sachschaden entschied ein Gericht nun gegen das Argument des Lkw-Fahrers, alkoholkrank zu sein. MEHR

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Nie klingelt das Telefon: Boreout-Betroffene haben nicht zu viel, sondern zu wenig zu tun. Auch das kann auf Dauer krank machen. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Das Burnout-Syndrom ist altbekannt. Viele Menschen sind im Job überlastet. Aber auch Unterforderung und Langeweile können Stress verursachen - und krank machen. In vielen Firmen fehlen Ansprechpartner. MEHR

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Ob Wäscherei oder Küche: Roswitha Luisa Siegmann packt überall mit an. Sie lernt im Tagungszentrum Hohenheim der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Foto: Daniel Maurer

Stuttgart. Das bisschen Haushalt macht sich von allein? Von wegen! Wer in Kitas oder Krankenhäusern den Betrieb am Laufen halten will, braucht sogar eine dreijährige Ausbildung. MEHR

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Bundesweit fehlen 120 000 Erzieher, sagt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Foto: Sebastian Kahnert

Nürnberg. In Kindertagesstätten fehlt das Personal. Wer sich umschulen lassen möchte, hat es jedoch nicht leicht. Bevor Arbeitslose auf die Kleinen aufpassen können, sind einige Hürden zu nehmen. MEHR

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In einer Ausbildungswerkstatt lernt ein Schüler Metall zu bearbeiten. Foto: Arno Burgi

Nürnberg. Der Mensch lernt nie aus, heißt es. Doch längeren Weiterbildungsmaßnahmen stehen viele Arbeitslose steptisch gegenüber. Sie sehen darin nur wenige Vorteile, ergab eine Umfrage. MEHR

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Jeder siebte junge Erwachsene ist ohne Berufsausbildung. Foto: Jens Kalaene

Bonn. Der Anteil der Ungelernten ist zwar gesunken, aber immer noch ist jeder siebte junge Erwachsene ohne Berufsausbildung. Dies ergab der Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung. MEHR

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Auf dem Stundenplan des Masters «Gerontologie» in Vechta stehen Fächer wie Altersforschung und gesellschaftspolitische Aspekte des Alterns. Foto: Uwe Anspach

Berlin. In Vechta befassen Studierende sich in einem neuen Master mit Altersforschung. In Duisburg-Essen startet ein Baumanagement-Studiengang. Und wer an Physik interessiert ist, wird vielleicht an der Universität des Saarlandes fündig. MEHR

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Erzähle ich es oder nicht? Arbeitnehmer mit HIV haben häufig Angst, im Job benachteiligt zu werden, wenn sie Kollegen und Vorgesetzte einweihen würden. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Wer sich mit HIV infiziert hat, steht vor der Frage: Muss ich es auf der Arbeit sagen? Viele tun sich damit schwer. Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied im Vorstand des Deutschen Anwaltvereins, beantwortet wichtige Fragen: MEHR

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Friseur zählt zu den Berufen, in denen derzeit noch viele Lehrstellen unbesetzt sind. Foto: Britta Pedersen

Nürnberg. Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat, muss nicht verzagen: Längst nicht alle Lehrstellen sind vergeben. Doch wo gibt es freie Kapazitäten? Und wie gehen Jugendliche am besten vor? MEHR

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Laufen nach Feierabend: Um einen Ausgleich zum Job zu schaffen, powern sich drei von zehn Männern regelmäßig aus. Foto: Dmitrij Leltschuk

Nürnberg. Jeder hat so seine Mittel und Wege, einen Ausgleich zum Berufsalltag zu finden. Tatsächlich scheinen aber mehrheitlich Männer auf Sport zu setzen. Frauen achten dagegen stärker auf ihre Ernährung und ausreichend Schlaf. MEHR

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In dem Fall konnte der Arbeitgeber keine stichhaltigen Gründe vorweisen, warum das ärztliche Attest seiner Mitarbeiterin unkorrekt gewesen sein sollte. Vor Gericht bekam sie recht. Foto: Arno Burgi

Mainz. Es ist kein Kavaliersdelikt: Wer krankmacht und der Arbeit fernbleibt, kann im schlimmsten Fall fristlos entlassen werden. Liegt aber ein Attest vor, muss der Arbeitgeber erst einmal beweisen, warum dies nicht korrekt sein sollte. MEHR

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Auch wenn man am liebsten explodieren würde vor Wut: Mitarbeiter sollten ihren Emotionen nicht vor den Kollegen freien Lauf lassen. Foto: Jens Kalaene

Hamburg. Manchmal ist es zum Haare raufen: Die Kollegen halten sind nicht an Absprachen, der Chef ändert dauernd seine Meinung, es gibt Streit: Dann sollten Beschäftigte bloß nicht in die Luft gehen - sondern lieber kurz in einen anderen Raum. MEHR

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Musiker müssen gute Teamplayer sein. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Komponist, Instrumentalist, Produzent: Von einer Karriere als Musiker träumen viele. Doch die Jobs in der Branche sind rar. Mancher kann am Ende des Monats kaum die Miete zahlen. Wer regelmäßig Geld verdienen möchte, sollte sich früh breit aufstellen. MEHR

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Im Bachelor bietet sich ein Auslandsaufenthalt im dritten, vierten oder fünften Semester an, rät Oliver Sachs von der Technischen Universität Chemnitz. Foto: TU Chemnitz/Philip Knauth

Chemnitz. Wann gehe ich? Wohin gehe ich? Und wer hilft mir? Wenn Studenten ins Ausland gehen wollen, müssen sie zunächst eine ganze Menge Fragen klären. Gut beraten ist, wer mit der Organisation nicht auf den letzten Drücker anfängt. MEHR

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Kulissenbauer vom Postdamer Studio Babelsberg hauchen Monstern wie dem Dinobot Grimlock aus dem Film «Transformers 4» Leben ein. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Berlin. Bauen, malen, zeichnen: Kulissenbauer haben ganz unterschiedliche Aufgaben. Wer den Job erlernen will, muss neugierig und kreativ sein - und von Zeit zu Zeit auch Stress aushalten. MEHR

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Schwangere Auszubildende können ihre Lehrzeit unter Umständen um ein halbes Jahr verkürzen, sofern die Noten stimmen. Foto: Maurizio Gambarini

Berlin. Auszubildende Frauen, die noch während ihrer Lehre schwanger werden, stehen unter einer besonderen Belastung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) erklärt, wie Frauen im Einzelfall ihre Lehrzeit um ein halbes Jahr verkürzen können. MEHR

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In der Altenpflege sind Auszubildende wie Christoph Hamar gesucht. Er lernt in der Seniorenresidenz Dahlke in Bad Bevensen. Foto: Markus Scholz

Bonn. In der Altenpflege fehlen die Fachkräfte. In den vergangenen Jahren ist aber zumindest die Zahl der Auszubildenden kontinuierlich gestiegen. Einen ähnlichen Trend gibt es auch bei den anderen nicht-akademischen Gesundheitsberufen. MEHR

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