Karriere Ratgeber

Die Kehrseite der hohen Studierendenzahlen sind die überfüllten Hörsäle. Foto: Thomas Frey

Wiesbaden. Der Zustrom an die deutschen Hochschulen hält an. Es gibt so viele Studierende wie nie zuvor. Die Kehrseite: überfüllte Hörsäle, überlastete Lehrkräfte, zu wenig Wohnheimplätze. mehr

Im Jahr 2015 sieht es nicht gut aus für Arbeitnehmer: Viele Feiertage fallen ungünstig. Foto: Patrick Pleul

Berlin. 2015 ist kein freundliches Jahr für Arbeitnehmer. In Sachsen-Anhalt zum Beispiel müssen berufstätige drei Tage mehr arbeiten als in diesem Jahr. Der Grund: Zwei der bundesweit neun gesetzlichen Feiertage und der Reformationstag fallen auf ein Wochenende. MEHR

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Das Angebot an Berufen ist groß - bei der Wahl tut sich so mancher Jugendliche schwer. Foto: Hendrik Schmidt

Berlin/Nürnberg. Schüler in Deutschland suchen vor allem nach einem Beruf, der ihnen «Spaß macht». Doch den zu finden ist für viele schwierig. Und sie fühlen sich dabei schlecht informiert. Oft müssen die Eltern helfen. MEHR

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Weihnachtsgrüße an den Geschäftspartner: Wer hier mit einer persönlichen Note heraussticht, macht Punkte. Foto: Martin Gerten

Schwäbisch Gmünd. Vorgedruckter Text und noch kurz die Unterschrift drunterstempeln - fertig ist die Weihnachtskarte an die Geschäftspartner? Besser nicht. Ein bisschen Mühe müssen sich Beschäftigte schon geben. MEHR

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Immer mehr Frauen an Bord: Von den Studienanfängerinnen im Studienjahr 2013 entschied sich bereits mehr als jede Vierte für ein MINT-Fach. Foto: Uli Deck

Bielefeld. Mathe, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik waren lange Studienfächer, für die sich vor allem Männer interessierten. Doch das Bild wandelt sich. MEHR

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Junge Menschen ohne Abitur haben es schwer, ein Studium aufzunehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Foto: Jens Kalaene

Bremen. In der Theorie ist ein Studium auch ohne Abitur möglich - in der Praxis ist der Weg jedoch häufig beschwerlich. Das legt eine Studie von Forschern der Universität Bremen nahe, für die 40 Studierende ohne Abitur interviewt wurden. MEHR

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Wenn Mitarbeiter sich vom Chef immer mehr Aufgaben aufbrummen lassen, kommen sie irgendwann an ihre Grenzen. Sie sollten rechtzeitig die Notbremse ziehen und Mehrarbeit ablehnen. Foto: Andrea Warnecke

Offenbach. Mehr Arbeit mit weniger Mitarbeitern: Diese Situation kennen viele Arbeitnehmer. Um trotz Arbeitsverdichtung gesundzubleiben, ist es wichtig, die eigenen Grenzen klar zu definieren. MEHR

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Bei einem Weggang aus der Firma können Mitarbeiter verpflichtet sein, die Kosten für eine Fortbildung zurückzuzahlen. Diese Vereinbarung ist jedoch nicht immer wirksam. Foto: Jens Kalaene

Mainz. Die Kosten für eine Fortbildung sind für Arbeitgeber oft nicht unerheblich. Verlässt der geschulte Mitarbeiter kurz darauf das Unternehmen, haben sich die Ausgaben kaum gelohnt. Auch eine Vertragsklausel schützt nur bedingt vor einer solchen Misere. MEHR

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Ein fester Job statt Leiharbeit, ein Arbeitsplatz mit Perspektive und ein Einkommen, von dem man gut leben kann: Das bleibt für viele junge Leute in den ersten Berufsjahren ein Traum. Foto: Jan Woitas

Berlin. Dem Fachkräftemangel zum Trotz - viele junge Menschen haben es in den ersten Jahren des Arbeitslebens schwer. Die Hindernisse für feste, erfüllende Jobs erscheinen mitunter fast unüberwindbar. MEHR

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Abpudern und schminken: Kosmetiker behandeln ihre Kunden nicht nur im Kosmetikstudio. Sie können auch in Wellness-Hotels oder bei Modeschauen eingesetzt werden. Foto: Marius Becker

Bexbach. Auf Modenschauen, Kreuzfahrtschiffen oder im Studio: Die Palette der Einsatzorte von Kosmetikern ist breit. Wer den Beruf erlernen will, hat die Qual der Wahl. Neben der dreijährigen, dualen Ausbildung gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Beim Space Master an der Uni Würzburg steht etwa Robotik und Raumschiff-Bau auf dem Stundenplan. Hier konstruieren Studenten den Mini-Satelliten UWE-2. Foto: Universität Würzburg/ Robert Emmerich

Berlin. BWL-Absolventen gibt es wie Sand am Meer. Wer sich von der grauen Masse abheben will, studiert Sorabistik oder Alte Welt. Diese Orchideenfächer hören sich nicht nur gut an - manchmal sind sie sogar Jobgaranten. MEHR

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Bloß keine Scheuklappen: Spezialisten sollten den Arbeitsmarkt genau im Blick haben. Ein Wechsel alle drei bis sieben Jahre ist wichtig, um nicht ins Abseits zu geraten. Foto: Matthias Hübner

Düsseldorf. Spezialisten sind gefragt am Arbeitsmarkt. Doch wer nicht genau ins Anforderungsprofil passt, hat es schwer. Wie tief sollte das Know-how gehen - und was muss in der Breite hinzukommen? MEHR

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Ärzte, Steuerberater und Rechtsanwälte in Deutschland besitzen die teuersten Autos. Foto: Rolf Vennenbernd

Heidelberg. Welche Berufsgruppe fährt die teuersten Autos? Dieser Frage ist man an der Universität Rosenheim nachgegangen. Das Ergebnis: Ärzte lassen sich ihren Wagen besonders viel kosten. MEHR

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Schülerinnen in Rüsselsheim arbeiten mit einem Tablet: Achtklässler in Deutschland liegen mit ihren Computer-Kompetenzen international im Mittelfeld, so die Studie. Foto: Arne Dedert

Berlin. Zu wenig Computer, veraltete Geräte und kaum Berücksichtigung der Neuen Medien in den Lerninhalten: In Deutschland erwerben Schüler Computer-Kenntnisse «trotz Schule» - zeigt eine weltweite Studie. MEHR

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Auch wenn es im Job viel zu tun gibt, sollten Mitarbeiter nicht auf ihre Pausen verzichten. Denn ohne Auszeit geht es meist nur langsam voran. Foto: Franziska Koark

Offenbach. Sitzen ihnen am Arbeitsplatz noch zahlreiche Aufgaben im Nacken, lassen viele Beschäftigte die Pause lieber ausfallen. Doch damit bewirken sie selten einen Vorsprung. MEHR

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Nach mehreren Dienstjahren haben sich Mitarbeiter meist mit den Dingen am Arbeitsplatz vertraut gemacht. Bei einem Weggang muss das Büromaterial jedoch an seinem Platz bleiben. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin. Wechseln Arbeitnehmer den Job, sollten sie einen aufgeräumten Schreibtisch hinterlassen. Das heißt aber nicht, dass sie Büromaterial wie schon öfter verwendete Kugelschreiber oder halb verbrauchte Blöcke einfach mitnehmen dürfen. MEHR

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Bei der Weihnachtsmann-Vollversammlung im Studentenwerk der TU Berlin stimmen sich die Studenten auf ihren Job ein und werden auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Kellnern kann jeder: Schlüpfen Studenten in einen roten Mantel und kleben sich einen Rauschebart ins Gesicht, können sie ihr Budget aufbessern. Als Weihnachtsmann verdienen sie mitunter mehrere hundert Euro am Abend. MEHR

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Landtagsstenograf Thomas Wagner zeigt die Worte «Schleswig-Holsteinischer Landtag» in Kurzschrift, links seine Kollegin Dörte Schönfelder. Foto: Carsten Rehder

Kiel. Steno im Zehn-Minuten-Takt: Ein Quintett an Schnellschreibern hält die Debatten des Landtags in Kurzschrift fest. Die Stenografen arbeiten leise im Verborgenen, manch Abgeordneten lassen sie aber sprachlich besser aussehen. MEHR

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Vor einem Jahr wurde an der Universität Potsdam die «School of Jewish Theology» eröffnet - seitdem wird erstmals an einer deutschen Universität Jüdische Theologie als Studienfach gelehrt. Foto: Ralf Hirschberger

Potsdam. Vor einem Jahr wurde an der Universität Potsdam die «School of Jewish Theology» eröffnet - seitdem wird erstmals an einer deutschen Universität Jüdische Theologie als Studienfach gelehrt. Der Studiengang hat enormen Zulauf. MEHR

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Ingrid Weinhold begutachtet mit zwei Mitarbeitern in der MABA Spezialmaschinen GmbH in Wolfen ein Rohr. Weinhold hatte das Maschinenbau-Unternehmen nach der Wende gegründet. Foto: Andre Kehrer

Berlin. Im Osten wie im Westen gründen heute mehr Frauen Unternehmen als vor 25 Jahren. Unterschiede gibt es zwischen den Regionen allerdings noch immer - nicht nur bei der Art der Unternehmen. MEHR

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Lehrer können Handys dann einziehen, wenn sie den Unterricht stören und es in der Schulordnung so vorgesehen ist. Foto: Oliver Berg

Berlin. Handys kontrollieren verboten: Lehrer dürfen die Inhalte von Mobiltelefonen ihrer Schüler nicht durchsuchen. Das Einziehen von Handys ist aber in einigen Fällen erlaubt. MEHR

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Bisherige Midijobber, die zwischen 400,01 und 450 Euro verdienten, werden zu Minijobbern. Ab Januar entfällt für sie weitgehend die Sozialversicherungspflicht. Foto: Frank Rumpenhorst

Bochum. Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Minijobber mehr Geld bekommen. Die Verdienstgrenze liegt seitdem bei 450 Euro - statt wie vorher 400 Euro monatlich. Jetzt entfällt für viele geringfügig Beschäftigte großteils auch die Sozialversicherungspflicht. MEHR

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Auf Mausklicks verzichten und stattdessen die Tastatur benutzen: So kann ein Mausarm verhindert werden. Foto: Sebastian Kahnert

Berlin. Wer viel mit der Computermaus arbeitet, überlastet schnell die Muskeln im Arm. Um einem sogenannten Mausarm vorzubeugen, kann man Dehnübungen machen oder auf eine Alternative zur Maus umsteigen. MEHR

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Wer sich beurlauben lässt, um zum Arzt zu gehen, darf deswegen nicht abgemahnt werden. Foto: Arno Burgi

Berlin. Eine Selbstbeurlaubung auf Grund eines Arztbesuchs rechtfertigt keine Abmahnung durch den Arbeitgeber. Dieses Vorgehen verletze in der Regel keine arbeitsvertraglichen Regelungen, urteilte das Arbeitsgericht Berlin. MEHR

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Nach einem Unfall Beulen zu entfernen, ist eine der Aufgaben eines Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin. Ihr Einsatz ist gefragt, wenn das Auto nach einem Unfall eine Delle hat oder eine neue Stoßstange braucht. Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker kümmern sich um Fahrzeuggestelle. Dafür braucht es handwerkliches Geschick - und manchmal Kreativität. MEHR

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Lukas Konitzer ist der erste, der bei dem Bettwarenhersteller Lück in Bocholt die «Ausbildung Kompakt» macht - eine Kombination aus Lehre und Weiterbildung. Damit fühlt er sich gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Foto: Lück GmbH/Jennifer Lachnik

Bocholt. Nur eine Lehre machen? Manchen Jugendlichen reicht das nicht. Für sie ist es eine gute Idee, parallel zur Ausbildung eine Zusatzqualifikation zu erwerben. Doch wie funktioniert das genau? Und wie finden sie das richtige Extra? MEHR

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«Sie sind also der Neue!»: In der Probezeit stehen Mitarbeiter unter Dauerbeobachtung. Zurückhaltung kommt in vielen Fällen gut an. Foto: Monique Wüstenhagen

Hamburg. Kaum haben Mitarbeiter den Arbeitsvertrag unterschrieben, müssen sie schon wieder zittern: Nun gilt es, die Probezeit zu schaffen. Fünf typische Anfängerfehler - und eine Anleitung, wie es richtig geht. MEHR

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Sitzen für wenig Schotter: Bürohilfen einer Anwaltskanzlei bekamen zwei Euro die Stunde. Foto: Robert Schlesinger

Berlin. Es sollte eine zusätzlicher Verdienst zum Harz-IV sein. Doch das Gericht sah in den 100 Euro im Monat dennoch Lohndumping. Die Bürohilfen eines Anwaltes mussten dafür zu viele Stunden arbeiten. MEHR

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Wurde auch sie gefragt? Die meisten Deutschen sind glücklich mit ihrer Arbeit. Foto: Ralf Hirschberger

Allensbach. Die Zahlen überraschen. Viele Deutsche sind zufrieden mit ihrer Arbeit. Nur 13 Prozent haben einen Grund zur Klage. Das will zumindest eine Umfrage von Allensbach herausgefunden haben. MEHR

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Der 31. Dezember ist genauso wenig ein Feiertag wie der 24. Dezember. Beschäftigte, die an den Tagen freihaben möchten, müssen sich ein Urlaubstag nehmen. Foto: Arno Burgi

Berlin. Weihnachten ist für viele das wichtigste Fest im Jahr. Und wer zu seiner Familie reisen möchte oder eine Menge Vorbereitungen zu treffen hat, ist froh, wenn er betreits am 24. Dezember frei hat. Doch selbstverständlich ist das nicht. MEHR

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Agnes Jarosch ist Etikette-Trainerin aus Stuttgart. Foto: Agnes Jarosch

Stuttgart. Visitenkarten sind auch im digitalen Zeitalter ein gutes Mittel, um Kontakte zu knüpfen und zu halten. Doch wie in sozialen Netzwerken gilt - ein Foto steigert die Wahrscheinlichkeit, im Gedächtnis zu bleiben. MEHR

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Ertappt: Mit dem Smartphone lassen sich schnell Beweisfotos machen. Gut für den Chef, Pech für den Angestellten, der blau macht. Foto: Uwe Anspach

Mainz. Normalerweise hat jeder Bürger ein Recht auf Privatsphäre. Allerdings ist diese im beruflichen Kontext eingeschränkt. So darf ein Chef seinen Mitarbeiter fotografieren, wenn er ihn beim Blaumachen erwischt. MEHR

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Die Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg bietet ab dem Sommersemester einen Master Medizintechnik an. Foto: www.oth-regensburg.de

Regensburg. Ein neuer Master Medizintechnik startet zum Sommersemester 2015 an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg. Interessierte können sich bereits in den nächsten Wochen bewerben. MEHR

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Auf nach Rio? 2016 finden die Olympischen Sommerspiele am Zuckerhut statt. Foto: Michael Kappeler

Düsseldorf. Brasilien bereitet sich auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro vor. Weiterhin werden Freiwillige gesucht, die bei der Durchführung helfen. Allerdings endet das Bewerbungsverfahren in wenigen Tagen. MEHR

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Auffallen um jeden Preis: Solch ein ungewöhnliches Bewerbungsfoto kommt in der Regel bei Arbeitgebern nicht gut an. Foto: Jens Schierenbeck

Frankfurt/Main. Perücke, angeklebter Schnäuzer oder Sonnenbrille: Für Spaßfotos in der Freizeit mag so eine Aufmachung in Ordnung sein, für ein Bewerbungsbild nicht. Die Aufnahme sollte so seriös und so schmeichelhaft wie möglich für den Jobkandidaten sein. MEHR

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Mitarbeiter speichern oft auch private Daten auf dem PC. Das kann Ärger geben - auch im Nachhinein. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Das Foto der Tochter oder die Bestätigung für den Urlaubsflug - auf dem Computer im Büro speichern viele Arbeitnehmer auch private Daten und riskieren damit Ärger. Daher gilt insbesondere bei einem Jobwechsel: löschen! MEHR

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Wem ein Schokobrötchen morgens zuviel ist, der sollte zumindest eine Tasse Kaffee trinken. Foto: Ole Spata

Bonn. Tee, Kaffee oder Saft: Wer morgens vor der Arbeit keine Lust auf Frühstück hat, sollte zumindest etwas trinken. So wird der Kreislauf angeregt und Energie gespeichert. MEHR

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Standzeiten sind Bereitschaftsdienste und müssen nicht wie normale Arbeitszeiten vergütet werden. Foto: Armin Weigel

Berlin. Pauschaler Lohn und Bereitschaftszeiten: Der Beruf des Taxifahrers ist anstrengend und die Bezahlung hängt von den Gesamteinnahmen ab. Dass dieses Vorgehen rechtens ist, urteilte das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. MEHR

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Viel Fingerspitzengefühl braucht Antje Popp zum Beispiel beim Verzieren der Torten. Foto: Markus Scholz

Hamburg. Sie sind die Künstler am Kuchenblech, zaubern mit reichen Cremes und fluffigen Teigen die leckersten Torten. Doch um als Konditor genussvolle «Mmmh's» hervorzurufen, müssen Lehrlinge erst einmal das Handwerk an der Spritztüte lernen - rechnen inklusive. MEHR

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Der Pressesprecher des Zoo Hannover heißt Sebastian Bär - ein Name, der zum Beruf passt. Foto: Ole Spata

Bremen. Die Berufswahl war Zufall, doch der Name passt. Im Zoo arbeitet Herr Bär, bei den Schwimmbädern Frau Baden. Das sorgt für Lacher und Irritationen. Der Name kann aber auch ein Vorteil sein. MEHR

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Das Netz einer Reuse reparieren: Auch das gehört zu den Aufgaben von Fischwirt Per Grube. Foto: Markus Scholz

Winsen. Für Langschläfer ist der Job definitiv nichts: Der Arbeitstag eines Fischwirts kann auch einmal morgens um 2.00 Uhr beginnen. Dann geht es raus zum Fang - und zwar unabhängig davon, ob es stürmt oder schneit. MEHR

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Noch einmal Bücher wälzen: Diese Chance bietet ein MBA Berufstätigen. Wer bei den anspruchsvollen Programmen mitmacht, gewinnt nicht nur persönlich - im besten Fall lohnt es sich auch für die Karriere. Foto: Monique Wüstenhagen

Düsseldorf. Der Master of Business Administration (MBA) öffnet die Tür zum Management. Besonders interessant ist er für jene, die kein wirtschaftswissenschaftliches Fach studiert haben. Die Wege zum MBA sind vielfältig - und müssen nicht teuer sein. MEHR

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Über den Chef getuschelt und der hat es gehört? Peinlich! Nun bleibt nur die Flucht nach vorn. Mitarbeiter sollten sich dafür entschuldigen. Foto: Monique Wüstenhagen

Hamburg. In einer E-Mail über den Kollegen gelästert - und der ist auch im Verteiler? Oder beim Vortrag vor der versammelten Abteilung ist plötzlich der rote Faden weg? Was für eine Blamage! Wie retten sich Berufstätige aus solchen peinlichen Situationen? MEHR

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Selbst weit im Osten studieren mittlerweile viele Abiturienten aus Westdeutschland: Blick auf das Hauptportal der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Foto: Patrick Pleul

Berlin. Moderne Ausstattung, gute Betreuung: Immer mehr Abiturienten aus den alten Bundersländern entdecken die Universitäten im Osten für sich. Seit 2008 werben die ostdeutschen Hochschulen gezielt für sich. MEHR

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Keine Pflicht sich festzulegen: Bewerber können in der Probzeit ihre Ausbildung jederzeit kündigne. Foto: Felix Kästle

Berlin. Ein Bewerber für einen Aubildungsplatz darf einen Vertrag unterschreiben, auch wenn er weitere Bewerbungen parallel zu laufen hat. In der Probezeit darf jederzeit gekündigt werden. MEHR

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Es ist wichtig, in der Abschieds-Mail vor einen Jobwechsel freundlich zu bleiben. Foto: Jan-Philipp Strobel

Frankfurt. Wer den Job wechselt, ist manchmal einfach nur froh, die alte Stelle zu verlassen. Fatal ist aber, das in der Abschieds-E-Mail an die bisherigen Kollegen heraushängen zu lassen. Eine Karriereberaterin verrät, wie Arbeitnehmer es richtig machen. MEHR

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Mit Kollegen über sein Gehalt zu reden, sorgt für mehr Transparenz. Foto: Arno Burgi

Berlin. Wie viel verdienst du? Diese Frage wird in deutschen Betrieben nur selten gestellt. Viele Arbeitnehmer reden nicht gerne mit ihren Kollegen über ihr Gehalt. Dabei kann Lohntransparenz beim Gehaltspoker wichtig sein. MEHR

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Das Bundesverfassungsgericht berät darüber, ob der Werbungskostenabzug auch bei einem Erststudium möglich sein soll. Foto: Andrea Warnecke

München/Berlin. Für Studenten kann sich eine Steuererklärung lohnen. Denn das Bundesverfassungsgericht muss sich mit der Frage befassen, ob die derzeitigen Regeln verfassungsgemäß sind. Bei einem positiven Urteil können Studenten Steuern sparen. MEHR

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Gelegentlich kann das Mitarbeitergespräch zu einem weiteren Schritt auf der Karriereleiter führen. Foto: Patrick Pleul

Bochum. Vor dem jährlichen Mitarbeitergespräch mit dem Chef haben viele feuchte Hände. Denn sie fürchten Kritik. Dabei ist es eine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer ein paar Tipps beachtet, kann beim Chef punkten. MEHR

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Seriöse Bewerbungsunterlagen sind die erste Möglichkei, bei den Personalern einen guten Eindruck zu hinterlassen. Foto: Sophie Mono

Nürnberg. Der Weg in den Beruf beginnt immer mit der Bewerbung. Um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, sollten Schulabgänger besonderen Wert auf die Bewerbungsunterlagen und das -gespräch legen. Folgende Tipps helfen dabei. MEHR

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Viele Ausbildungsplätze bleiben leer - auch wenn so mancher Betrieb auf unmittelbare und persönliche Wege setzt, um passende Lehrlinge zu finden. Foto: Martin Schutt

Bonn. Für Betriebe ist die Lage auf dem Ausbildungsmarkt angespannt. Bei der Suche nach Auszubildenden setzen sie immer noch stark auf die Arbeitsagentur. Betriebspraktika und die eigene Belegschaft helfen aber auch nach. MEHR

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Das Kind mit zur Arbeit zu nehmen, ist natürlich keine Lösung. Daher ziehen viele Mütter und Väter in der Elternzeit eine Teilzeitbeschäftigung in Betracht. Foto: Bernd Settnik

Mainz. Beschäftigte müssen es nicht akzeptieren, wenn der Arbeitgeber einen Antrag auf Elternteilzeit leichtfertig ablehnt. Dem müssen zwingende Hindernisse entgegenstehen. Und was zwingend ist, legen die Gerichte eng aus. MEHR

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Wenn nichts mehr geht, legt man am besten eine kleine Pause ein - wenn möglich an der frischen Luft. Oft kommt man hinterher deutlich schneller voran. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Auch wenn die Zeit noch so drängt: Bei sinkender Konzentration hilft es nicht, stur weiterzuarbeiten. Dann wird meist alles nur noch schlimmer. Folgende Tipps bringen neue Energie. MEHR

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Im Service mitanzupacken, gehört für angehende Hotelkaufleute dazu. Später übernehmen sie Managementaufgaben. Dafür müssen sie wissen, wie die Abteilungen funktionieren. Foto: Dehoga/Cordula Giese

Bonn. Von der Rezeption bis zum Zimmerservice: In guten Hotels muss alles stimmen. Damit der Betrieb reibungslos läuft, arbeiten Hotelkaufleute hart. Wer sich für den Job entscheidet, muss mit Zahlen hantieren - und am Anfang auch einmal in der Küche stehen. MEHR

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Weiter Bücher in der Bibliothek wälzen? Wer nach dem Bachelor einen Master macht, kommt darum nicht herum. Doch nicht in jeder Branche wird ein zweiter Studienabschluss erwartet. Foto: Markus Scholz

Berlin. Nach dem Bachelor noch ein Master: Für viele ist das sonnenklar. Doch ein weiterführendes Studium lohnt nicht immer. Es kommt auf die Branche an, sagen Experten. Nach dem Bachelor erst einmal praktische Erfahrungen zu sammeln, ist oft eine gute Idee. MEHR

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In der Regel informieren sich Bewerber über potenzielle Arbeitgeber auch im Netz. Um sich nicht zu verzetteln, hilft eine Liste mit den wichtigsten Entscheidungskriterien und Fragen. Foto: Diagentur

Füssen. In der Selbstdarstellung sind viele Arbeitgeber groß. Doch hinter den Kulissen sieht es oft anders aus. Wie Firmen abseits schöner Beschreibungen sind, müssen Bewerber selbst herausfinden - noch bevor sie den Job annehmen. Acht Tipps für den Check. MEHR

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Das klassische deutsche Modell, die duale Ausbildung aus Betrieb und Berufsschule, steht unter Druck. Foto: Julian Stratenschulte

Wiesbaden. Die klassische Lehre in Betrieb und Berufsschule kommt langsam aber sicher aus der Mode. Dabei lohnt sich für Schulabgänger auch der Blick auf Berufe abseits der Hitlisten. MEHR

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Den Burn-out zu erkennen, ist oft schwierig. Die Arbeitnehmerkammer Bremen hat daher eine Broschüre zu dem Thema veröffentlicht. Foto: Marion Gröning

Bremen. Sind Mitarbeiter ständig rasch ermüdet und erschöpft, kann das ein erstes Anzeichen für Burn-out sein. Darauf weist die Arbeitnehmerkammer Bremen in einer Broschüre zum Thema hin. MEHR

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Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Sarg-Modellen zur Auswahl. Foto: Oliver Berg

Neuss. Kann ein Beruf für die Toten schön sein? Sie sind auch für die Lebenden da, sagen junge Bestatter und entstauben das Berufsbild. Auch immer mehr Frauen wählen diesen Berufsweg. MEHR

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