Karriere Ratgeber

Beim Assessment Center konkurrieren mehrere Jobsuchende miteinander. Dabei sollte man immer höflich und ruhig bleiben. Foto: Britta Pedersen

Hamburg. Ein Assessment Center ist eine große Herausforderung. Auch die darin enthaltene Gruppendiskussion. Die kann man nur schwer beeinflussen. Doch wer sich an ein paar Regeln hält, besteht auch diesen Test. mehr

Die Qual der Wahl: Für Studienanwärter in Deutschland gibt es ein paar neue Studiengänge zur Auswahl. Foto: Julian Stratenschulte

Köln. Studenten und Berufstätige haben es heutzutage nicht leicht: Die Auswahl an Studiengängen und Weiterbildungen ist groß. Wie wäre es etwa mit einem Studium im Bereich Sportrecht, Raumfahrt oder Popmusik? MEHR

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Wer auf dem Arbeitsweg einen Unfall hat, muss einen Durchgangsarzt für die Erstversorgung aufsuchen. Dieser informiert Berufsgenossenschaft und Krankenkasse. Foto: Jochen Lübke

Bremen. Wer auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall hat, muss danach einen sogenannten Durchgangsarzt aufsuchen. Das sind Mediziner, die von der Berufsgenossenschaft ermächtigt sind, die Verletzungen zu beurteilen und die Erstversorgung vorzunehmen. MEHR

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Viele Frauen glauben, sie müssten mehr leisten. Foto: Tobias Kleinschmidt

Berlin. Bei kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen zwischen Männern und Frauen so weit auseinander wie bei der Frage, warum es nur wenige Frauen bis nach ganz oben schaffen. Die Frauen sagen: Wir müssen uns im Job mehr abstrampeln als männliche Kollegen. MEHR

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Wem übel ist, sollte Ingwertee probieren. Foto: Oliver Berg

Kiel. Der Job fordert volle Aufmerksamkeit. Da haben es Schwangere, die unter Übelkeit, Müdigkeit und Schwindel leiden, nicht leicht. Doch es gibt ein paar Tricks. MEHR

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Verlängert sich im Unternehmensbüro durch Umbaumaßnahmen der Weg zur Toilette für den Betriebsrat, so stellt dies keine Behinderung seiner Arbeit dar. Foto: Daniel Karmann

Frankfurt/Main. Muss wegen eines Umbaus die Tür zum Betriebsratsbüro versetzt werden und verlängert sich für dessen Mitglieder dadurch der Weg zur Toilette, ist das ärgerlich. Darin ist aber keine Behinderung der Betriebsratsarbeit zu sehen. MEHR

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Whistleblowing meint zu Deutsch soviel wie verpfeifen. Verstanden wird darunter das Aufdecken illegaler Praktiken - zum Beispiel am Arbeitsplatz. Foto: Franziska Gabbert

München. Der Chef steckt Geschenke ein oder lässt aus Kostengründen Umweltstandards außer Acht: Wer illegale Praktiken im Betrieb beobachtet, steckt in einem Dilemma. Das Gewissen verlangt, aktiv zu werden. Doch dann droht Ärger mit dem Chef. Was nun? MEHR

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Calle Claus arbeitet an seinem Comic-Projekt «Dorle». Foto: Bodo Marks

Hamburg. Sie zeichnen, kolorieren und gestalten ihre Graphic Novels, aber nur wenige können von den Buch-Erlösen leben. Doch begeisterte Comiczeichner lassen sich davon nicht entmutigen. MEHR

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Millimeterarbeit: Wer sich für den Beruf des Zerspanungsmechanikers entscheidet, sollte sorgfältig arbeiten und ein gutes Auge für Details haben. Foto: Hendrik Schmidt

Berlin. Wer gerne einmal Fünfe gerade sein lässt, ist in diesem Job verkehrt: Zerspanungsmechaniker leisten Millimeterarbeit. Sie stellen Metallteile für Flugzeuge, Autos und Medizintechnik her. Ihre Arbeit ist anspruchsvoll - und gut bezahlt. MEHR

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Wer als Auszubildender neben seinem Arbeitsalltag einen Zusatzkurs belegt hat, ist meist voll ausgelastet. Foto: Jens Kalaene

Hamburg. Leistungsstarke Auszubildende können parallel zu ihrer Lehre eine Zusatzqualifikation erwerben. Das kann etwa ein Zertifikat für ein Computerkurs oder sogar ein Fachwirt sein. Sie sollten dafür aber den richtigen Zeitpunkt wählen. MEHR

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NEUSTE VIDEOS

Viele Firmen vergeben bereits Ausbildungsplätze für 2015. Wer für nächstes Jahr eine Lehrstelle sucht, sollte sich jetzt bewerben. Foto: Lukas Schulze/Ralf Hirschberger/Jens Büttner

Münster. Das Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen, da werden bereits die Lehrstellen für 2015 vergeben. Wer im nächsten Jahr mit der Schule fertig wird, sollte sich jetzt darum kümmern. MEHR

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Wer noch in der Ausbildung ist, macht schneller mal einen Fehler. Ausbilder sprechen Probleme am besten zeitnah an. Foto: Maja Hitij

Bonn. Jungen Menschen, die noch in der Ausbildung sind, fehlt meist die Erfahrung. Daher läuft bei ihnen auch schneller etwas schief. Aber wie gehen Ausbilder mit den Fehlern ihrer Schützlinge am besten um? MEHR

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Laut einer Studie machen sich Frauen, die sich aus familiären Gründen eine Auszeit nehmen, hinterher oft selbstständig. Foto: Patrick Pleul

Bonn. Pausieren Frauen einige Zeit von ihrem Job, um Aufgaben in der Familie zu übernehmen, scheuen sie sich später nicht vor einer beruflichen Veränderung. Das ist das Ergebnis einer Studie. Eine neue Chance bietet für viele dann eine Existenzgründung. MEHR

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Den Blog «youthreporter.eu» können Jugendliche nutzen, wenn sie über Erlebnisse im Ausland schreiben möchten. Foto: www.youthreporter.eu

Bonn. Im Ausland unterwegs sind viele: ob als Erasmus-Student, für ein Freiwilliges Jahr oder für die Ausbildung. Berichten können Jugendliche über ihre Erfahrungen in einem Blog. MEHR

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Ein gut bezahlter Job ist für junge Erwachsene nicht alles. Laut einer Umfrage muss vor allem das Verhältnis von Arbeit und Freizeit stimmen. Foto: Volker Hartmann

München. Einen gut bezahlten Job wünschen sich viele. Doch jungen Arbeitnehmern kommt es laut einer Umfrage eher auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit an. MEHR

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Das Deutsche Studentenwerk thematisiert in einem Plakatwettbewerb für Design-Studenten das studentische Wohnen. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Wie wohnst Du? Welche Erfahrungen hast Du bei der Wohnungssuche gemacht? Rund um diese Fragen kreist ein Designwettbewerb, den das Deutsche Studentenwerk ausschreibt. MEHR

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Laut einer Umfrage benötigen Berufstätige 45 Minuten und mehr zur Arbeit. Auf dem Weg wird meist telefoniert oder Musik gehört. Foto: Jens Kalaene

London. Längere Anfahrtswege zur Arbeit sind für viele Arbeitnehmer normal. Jedoch lassen die meisten die Fahrtzeit nicht ungenutzt vorüberstreichen. Stattdessen wird gelesen, telefoniert oder Musik gehört. Das ist das Ergebnis einer Umfrage. MEHR

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Ein hoher Geräuschpegel im Großraumbüro kann Gesundheitsbeschwerden verursachen. Foto: Oliver Berg

München. Das Telefon klingelt, der Kollege quatscht, und der Drucker surrt. Keine Frage: Der Geräuschpegel im Großraumbüro ist oft sehr hoch. Die Lautstärke kann sogar Gesundheitsbeschwerden verursachen. MEHR

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Entsteht bei Gehaltsnachzahlungen eine höhere Steuerbelastung, müssen Angestellte dafür nicht unbedingt aufkommen. Foto: Arno Burgi

Chemnitz. Wer Gehaltsnachzahlungen für Vorjahre bekommt, muss unter Umständen mit einer höheren Steuerbelastung rechnen. Den steuerlichen Nachteil müssen Arbeitnehmer aber nicht unbedingt hinnehmen. MEHR

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Hausärzte benötigen eine lange Facharztausbildung. Nach mehreren praktischen Jahren in einer Klinik, stehen noch weitere zwei Jahre in speziellen Hausarztpraxen an. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Das Medizinstudium ist lang. Für die Weiterbildung zum Hausarzt gehen noch einmal fünf Jahre drauf. Wer die Mühe auf sich nimmt, hat jedoch gute Chancen, später einmal eine eigene Praxis zu führen. MEHR

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Statt einem klaren Nein geben Chefs gerne ausweichende Antworten. Dann bleibt Mitarbeitern nur übrig, mit gezielten Nachfragen für Klarheit zu sorgen. Foto: Monique Wüstenhagen

München. Mit ihren Wünschen stoßen Mitarbeiter nicht immer auf ein offenes Ohr beim Chef. Oft spielt er auf Zeit, um ein klares Nein zu vermeiden. Doch wie erkennen Beschäftigte solche Strategien? Und was können sie ihnen entgegensetzen? MEHR

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Christian Korff ist im Allgemeinen Studierendenausschuss (Asta) der Technischen Universität Berlin aktiv. Durch sein Engagement hat er ein neues, politisches Bewusstsein entwickelt. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Der Stundenplan ist voll und der Nebenjob aufwendig: Sich jetzt noch Zeit für ein Ehrenamt zu nehmen, ist bei vielen Studenten nicht drin. Wer sich trotzdem aufrafft, gewinnt mehr als einen Pluspunkt in der Vita. MEHR

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Azubis mit Lese- und Rechtschreibstörung sind nicht alleine: Sie können Hilfe beantragen. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Jugendliche mit Legasthenie haben es in der Ausbildung oft nicht leicht. Doch sie können sich Hilfe holen. Mit dem sogenannten Nachteilsausgleich dürfen sie zum Beispiel Prüfungen in mündlicher Form ablegen. MEHR

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Brauche ich eine eigene Haftpflichtversicherung? Solche Fragen klärt die neue Broschüre der Interessenvereinigung Geld und Verbraucher. Foto: Arno Burgi

Heilbronn. Wer mit dem Studium anfängt, zieht dafür oft das erste Mal zu Hause aus. Dann beginnt das eigenständige Leben - oder zumindest so halb. Welche Versicherungen jetzt wichtig sind und was noch von den Eltern abgedeckt wird, verrät eine neue Broschüre. MEHR

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Nur 5,8 Prozent der Vorstandsmitglieder in deutschen Unternehmen sind Frauen. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Die gesetzliche Frauenquote gilt zwar noch nicht. Das Gesetz für eine gleichberechtigte Teilnahme von Männern und Frauen in Führungspositionen wirft aber schon seinen Schatten voraus. In den Aufsichtsräten steigt der Frauenanteil. MEHR

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Schauen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern zu häufig über die Schulter, um sie zu kontrollieren, wirkt das auf die Betroffenen schnell demotivierend. Foto: Andrea Warnecke

Wiesbaden. Die meisten Berufstätigen geben sich große Mühe, bei ihrer Arbeit keine Fehler zu machen. Dennoch haben viele Chefs die Angwohnheit, ihren Mitarbeitern regelmäßig über die Schultern zu schauen. Frust ist da häufig vorprogrammiert. MEHR

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Wer im Schichtdienst arbeitet, ist laut des Statistischen Bundesamtes besonders gefährdet, zu verunglücken. In vielen risikoreichen Berufen werde Tag und Nacht gearbeitet. Foto: Jens Wolf

Wiesbaden. Berufe haben ein unterschiedliches Unfallrisiko. So kann in der Regel etwa ein Bauarbeiter leichter verunglücken als ein Büroangestellter. Ob auch Schichtdienste Unfälle im Job begünstigen, hat das Statistischen Bundesamt untersucht. MEHR

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Werden Bewerber in einem Vorstellungsgespräch nach ihren Schwächen gefragt, nennen sie am besten ein Unvermögen, das mit dem Job nichts zu tun hat. Foto: Jens Schierenbeck

Köln. Über eigene Defizite zu reden, mag niemand - erst recht nicht, wenn er in einem Vorstellungsgespräch danach gefragt wird. Dennoch bleiben Bewerber besser bei der Wahrheit. MEHR

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Abstand zum Monitor wahren: Er sollte mindestens 55 Zentimeter betragen. Foto: Patrick Pleul

Köln. Wer Tag für Tag am Bildschirm arbeitet, belastet seine Augen enorm. Noch schlimmer ist es, wenn der Abstand zum Monitor zu klein ist - oder auch zu groß. MEHR

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Um im Herbst eine Schnupfnase zu vermeiden, sollten Schreibtischarbeiter regelmäßig lüften und den Arbeitsplatz mehrfach am Tag desinfizieren. Foto: Patrick Pleul

Bremen. Husten, niesen, Nase putzen: Der Herbst ist da und mit ihm ansteckende Krankheiten wie Schnupfen oder Grippe. Gerade im Büro verbreiten sich Viren und Bakterien rasend schnell. Berufstätige können sich aber ein Stück weit schützen. MEHR

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Vereinbarte Arbeitszeiten sollte jeder Mitartbeiter einhalten. Wer ein Zeiterfassungsgerät umgeht, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Foto: Peer Grimm

Frankfurt/Main. Viele Betriebe kontrollieren die Arbeitszeiten der Mitarbeiter mit Zeiterfassungsgeräten. Wer die Technik austrickst, um etwa länger als vorgesehen Pause zu machen, dem droht die fristlose Kündigung. MEHR

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Die Erarbeitung ist der Schlüssel zur guten Präsentation. Es ist deshalb besonders wichtig, dass Erstsemester früh mit der Vorbereitung des ersten Referats anfangen. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Kaum hat das Studium begonnen, müssen Anfänger bereits ihr erstes Referat halten. Allein der Gedanke an den vollen Seminarraum treibt manchem Schweißperlen auf die Stirn. Oft bedarf es jedoch nur ein paar Hilfsmittel, damit der erste Vortrag gelingt. MEHR

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Eine gute Beobachtungsgabe ist für Parkettleger Pflicht: Sie müssen feinste Farbnuancen bei den Hölzern erkennen. Foto: Markus Scholz

Herne. Ein Parkettboden kann aus einer durchschnittlichen Wohnung einen Hingucker machen. Doch bis ein Fischgrätmuster den Fußboden ziert, leisten Parkettleger Knochenarbeit. Wer sich für den Beruf interessiert, braucht Liebe zu Holz - und gute Augen. MEHR

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Inspirationsquelle: Beim Mindmapping sieht man auf einen Blick, welche Punkte sich gut kombinieren lassen. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Die Konkurrenz hat immer die besseren Ideen? Das lässt sich ändern - kreatives Arbeiten ist trainierbar. Acht Übungen zum Ausprobieren im Büro werden hier vorgestellt. MEHR

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Die Klage gegen eine Kündigung muss innerhalb von drei Wochen eingereicht werden. Foto: Patrick Pleul

Düsseldorf. Wer eine Kündigung erhält, kann dagegen gerichtlich vorgehen und klagen. Dabei müssen Angestellte allerdings wichtige Fristen einhalten. Werden diese verpasst, kann das Gericht nicht eingeschaltet werden. MEHR

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Kim Maureen Wiesner arbeitet beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen ohne Abitur die Aufnahme eines Studiums erleichtert werden kann. Foto: Kristin Kruthaup

Bonn. Studieren ist auch ohne Abitur möglich - man muss nur wissen, wo und unter welchen Voraussetzungen. Hier kann die Arbeitsagentur vor Ort weiterhelfen. MEHR

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Freie Lehrstellen: Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sollten sich unbedingt an die Berufsberater der örtlichen Arbeitsagentur wenden. Foto: Jens Kalaene

Suhl. Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte nicht in Panik geraten: Noch laufen viele sogenannte Nachvermittlungsaktionen. Was es damit auf sich hat, erklären die Berufsberater der Arbeitsagentur vor Ort. MEHR

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Beim Bafög-Antrag müssen angehende Studenten einige Wochen Bearbeitungszeit einkalkulieren. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. So mancher angehende Studierende erhält seine Studienplatzzusage erst spät, etwa per Nachrückverfahren. Dann muss oft noch Bafög beantragt werden. Worauf kommt es dabei an? MEHR

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Das Bundesarbeitsgericht hat die Mützenpflicht für männliche Lufthansa-Piloten gekippt. Foto: Boris Roessler

Erfurt. In Erfurt haben Lufthansa-Piloten für Gleichberechtigung gestritten: Die Mützenpflicht nur für Männer benachteilige Piloten gegenüber ihren Kolleginnen im Cockpit, meinte ein Kläger. Nun hat das Bundesarbeitsgericht geurteilt. MEHR

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Besonders viele Abbrecher gibt es unter den Koch-Lehrlingen - so mancher von ihnen beginnt die Ausbildung mit falschen Vorstellungen. Foto: Jens Büttner

Tübingen. Prüfungsangst oder Stress mit den Kollegen oder dem Chef: Wer seine Ausbildung abbricht, wirft einer Studie zufolge häufig erst gegen Ende der Lehre das Handtuch. MEHR

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Viele Berufstätige haben kein Problem mit ihrem Chef. Vielen gefällt es, wenn sie genügend Freiraum bekommen und eigenverantwortlich arbeiten dürfen. Foto: Oliver Berg

Gütersloh. Der Chef ein Wüterich, nervig und unfair? Nicht ganz. Laut einer Umfrage sind die meisten Arbeitnehmer in Deutschland ziemlich zufrieden mit ihren Vorgesetzten. MEHR

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Die Höhe der Praktikumsvergütung schwankt mit der Branche: Am besten verdienen Hospitanten laut einer Stichprobe im Bereich Konsumgüter. Foto: Franziska Gabbert

Bochum. Die Zeiten, in denen Praktikanten nahezu leer ausgehen, scheinen vorbei sein. Darauf deutet zumindest eine Stichprobe hin. Doch auch wenn Hospitanten inzwischen besser bezahlt werden, gibt es demnach regional deutliche Unterschiede. MEHR

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Auf die richtige Mischung kommt es an: Berufstätige sollten Getreideprodukte, Gemüse und Obst ausgewogen kombinieren. «Functional Food» wird auf diese Weise überflüssig. Foto: Kai Remmers

Hamburg. Vom Wellness-Wasser bis zum Detox-Menü: Viele Arbeitnehmer nutzen «Functional Food»-Angebote. Diese Nahrungsmittel versprechen nicht nur satt, sondern sogar schlank zu machen und das Wohlbefinden zu fördern. Solche Produkte sind jedoch entbehrlich. MEHR

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Bei einer Abfindung werden Steuern fällig. Steuerzahler können in diesem Fall aber von der Fünftelregelung profitieren. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. Wer aus einem Unternehmen ausscheidet, bekommt oft eine Abfindung. Dieses Geld muss auch versteuert werden. Allerdings kann ein übermäßiger Anstieg der Steuerbelastung vermieden werden. MEHR

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Hat ein Mitarbeiter einen schweren Schicksalsschlag zu bewältigen, sollte der Chef das persönliche Gespräch suchen und ihn um einige Aufgaben erleichtern. Foto: Jens Kalaene

Flein. Trifft die Familie eines Mitarbeiters ein Unglück, sind Kollegen meist unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Persönliche Worte und Unterstützung am Arbeitsplatz sind jetzt unersetzlich. MEHR

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Wer die Firmenpost dafür nutzt, seine privaten Päckchen zu verschicken, muss mit einer Kündigung rechnen. Foto: Frank Rumpenhorst

Mainz. Für Berufstätige kann es sehr praktisch erscheinen, private Päckchen oder Briefe per Firmenpost zu verschicken. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch den Gang zum Postschalter. Allerdings setzen Angestellte dabei ihren Job aufs Spiel. MEHR

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E-Zigaretten sind in Deutschland gefragt - Experten sehen jedoch Risiken. Foto: Marcus Brandt

München. Dass auf der Arbeit nicht mehr geraucht wird, ist in vielen Berufen längst normal. Doch ist eine E-Zigarette im Büro womöglich eine Alternative? Arbeitsmediziner haben da einen klaren Standpunkt. MEHR

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Azubi Maik Hagelstein (r) und Lars Mirold sind gerade bei der Baumpflege. Foto: Carsten Rehder

Schönkirchen. Mal klettern sie in schwindelnder Höhe, mal schneiden sie profan eine Hecke - Baumpfleger haben einen abwechslungsreichen Beruf. Und Nachwuchs wird gesucht. MEHR

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Hier herrscht noch Handarbeit - Wer Fleischer lernen will, sollte zuvor ein Praktikum machen, um herauszufinden, ob er dafür geeignet ist. Foto: Nestor Bachmann

Schweina. Morgens Brot mit Salami, mittags Schnitzel und abends Kartoffelsalat mit Würstchen: Viele essen dreimal am Tag Fleisch. Fleischer will trotzdem kaum jemand werden. Der Job ist vielen zu unappetitlich. Dabei ist Schlachten nur selten Teil des Berufs. MEHR

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Keine Angst vor dem Unterrichten: Erik Schäfer hat als studentische Hilfskraft an der Freien Universität Berlin früh gelernt, vor seinen Kommilitonen zu sprechen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Kellnern, Taxi fahren oder in der Fabrik am Band stehen: Viele Studenten machen einen Nebenjob, der mit ihrem Studium nichts zu tun hat. Klüger ist es, als Hilfswissenschaftler an der Hochschule Ausbildung und Jobben unter einen Hut zu bringen. MEHR

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In einem Hörsaal begegnen sich die unterschiedlichsten Typen - vom Karrieristen bis zum Bummelstudenten. Foto: Jan Woitas

Berlin. Die Studenten kommen! Bald beginnt für zahlreiche Studierende das Campusleben. In Turbo- oder Ultra-Langzeit werden sie Vorlesungen, Seminare und das Mensa-Essen genießen oder hassen. Eine Typologie typischer Kommilitonen. MEHR

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Nasenspray, Halstabletten, Taschentücher: Mit einer ganzen Armada an Arzneien versuchen Beschäftigte häufig, ihre Krankheit zu unterdrücken - und schleppen sich zur Arbeit. Foto: Arno Burgi

Hamburg. Krank zur Arbeit zu gehen macht wenig Sinn: Man ist nicht leistungsfähig und steckt im Zweifel noch die Kollegen an. Und doch schleppen sich erschreckend viele Beschäftigte trotz Krankheit ins Büro. MEHR

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Ruhe bitte! Vier von zehn Beschäftigten empfinden den Geräuschpegel bei der Arbeit als zu hoch. Foto: Franziska Gabbert

Hamburg. Laute Gespräche, klingelnde Telefone, die Klimaanlage: Viele Berufstätige sind im Büro einer lauten Geräuschkulisse ausgesetzt. Und nicht wenige klagen deshalb über Probleme mit der Konzentration. MEHR

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Freigestellt für die Weiterbildung: Manche Firmen machen das möglich. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Viele Berufstätige wollen sich fortbilden - stehen dann aber vor der Frage, wie sie es dem Chef kommunizieren sollen. Sinnvoll istb es, sich früh zu erkundigen, wie das Unternehmen zum Thema Weiterbildung steht. MEHR

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Die Klägerin streitet seit mehreren Jahren mit einer Bochumer Klinik, die von einer evangelischen Stiftung getragen wird, um das Recht auf ein Kopftuch bei der Arbeit. Foto: Martin Schutt

Erfurt. Sie hätte sogar die Haube einer Nonne getragen, um ihr Haar vor fremden Blicken zu schützen: Eine muslimische Krankenschwester wollte in einer evangelischen Klinik ein Kopftuch tragen, die Leitung sagte Nein. Nun hatte das Bundesarbeitsgericht das Wort. MEHR

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Der Geschäftsführer des Textil-Unternehmens Beysun, Vedat Güney (l), und sein Bruder in Berlin. Laut der Studie steigt der volkswirtschaftliche Nutzen von Migrantenunternehmen. Foto: Soeren Stache

Berlin. Über das Unternehmertum von Migranten in Deutschland gibt es viele Vorurteile: Backshop und Nagelstudio. Studien räumen mit Klischees auf. Trotzdem haben viele der Neu-Unternehmer Startschwierigkeiten. MEHR

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Nicht den Chef belagern: Praktikanten sollten am ersten Arbeitstag zurückhaltend sein und warten, bis der Vorgesetzte auf sie zukommt. Foto: Britta Pedersen

Augsburg. Soll ich die Kollegen nach einer gemeinsamen Mittagspause fragen? Und darf ich abends einfach gehen? Am ersten Praktikumstag lauern einige Fettnäpfchen. Wie umgehen Hospitanten sie? MEHR

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Prof. Klaus Hurrelmann ist überzeugt: Die jungen Menschen der Generation Y sind Systemveränderer. Foto: Hertie School of Governance/Vincent Mosch

Berlin. Work-Life-Balance und Mitspracherechte: Die Generation Y verlangt Arbeitgebern einiges ab. Doch sie kann auch hart arbeiten. Prof. Klaus Hurrelmann erklärt, wie die zwischen 1985 und 2000 Geborenen ticken und wie sie die Arbeitswelt verändern. MEHR

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Die große Liebe wartet so manches Mal in der Ferne: Bei der Befragung gab ein Drittel der früheren Erasmus-Studenten an, ihr Lebenspartner komme aus dem Ausland. Foto: Daniel Bockwoldt

Brüssel. Mit dem Erasmus-Programm kommen viele Studierende ins Ausland - und finden dort oft die große Liebe. Das belegt eine neue Studie der EU. Geschätzt wird, dass es schon rund eine Million Erasmus-Babys gibt. MEHR

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