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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Manchmal ist ein harter Schnitt notwendig. Der sollte aber gut überlegt sein. Foto: Peter Endig
JoballtagGehen oder bleiben: Wann es Zeit für die Kündigung ist

Berlin. Mit dem Job verbringt man einen Großteil seines Lebens. Daher sollte er Spaß machen. Tut er das nicht mehr, müssen Mitarbeiter handeln - und eventuell kündigen. Die erste Frage, die sich stellen sollten, lautet: Wie groß ist die Unzufriedenheit? mehr

Ausbildung & Beruf Ausbildungsstart: Viele Lehrstellen noch unbesetzt
Viele Ausbildungsbetriebe suchen noch Lehrlinge. Foto: Jens Kalaene

Cottbus. In Kürze beginnt das neue Ausbildungsjahr und viele Betriebe suchen noch Lehrlinge. In Brandeburg werden zum Beispiel nach Experteneinschätzung Stellen offen bleiben. mehr

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Für Studienanfänger: Studentenwerke suchen Vermieter
Zum Start in das Wintersemester herrscht in den Universitätsstädten stets Wohnungsnot. Foto: Holger Hollemann

Hannover. Den Studienplatz ergattert - und schon steht für viele Studenten die nächste Hürde an: nämlich trotz der Wohnungsknappheit ein Zimmer zu finden. Studentenwerke in Niedersachsen starten Kampagnen, um private Vermieter zu finden - auch mit Hilfe von Brötchentüten. mehr

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Urlaub von Pflegekindern: Kein Anspruch für Arbeitnehmer
Wer mit Pflegekindern arbeitet, hat keinen Anspruch auf Urlaub von diesen. Foto: Rolf Vennenbernd (Symbolbild)

Bonn. Die Betreuung von Pflegekindern mag anstrengend sein - einen arbeitsrechtlichen Anspruch auf Urlaub gibt es dabei jedoch nicht. Das Urteil im Fall einer Verwaltungsmitarbeiterin in Bonn macht klar, warum dies so ist. mehr

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Bildergalerien

Ekel im Büro: Unliebsame Kollgen ertragen
Nicht immer läuft es mit Kollegen gut. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Doofe Kommentare, patzige Antworten - ach, die ganze Art. Wenn es mit dem Kollegen nicht passt, macht der Job keinen Spaß mehr. Was tun? mehr

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Fotos
Wie werde ich..? Zapfenpflückerin/Zapfenpflücker
Kathrin Blessin (l.) und Christoph Schaab präsentieren in einem Wald bei Waldrach (Kreis Trier-Saarburg) die frisch geernteten Zapfen, die sie in einem der Säcke gesammelt haben. Foto: Harald Tittel

Waldrach. Für diesen Job muss man fit und schwindelfrei sein: Zapfenpflücker haben ihren Arbeitsplatz in 50 Metern Höhe. Es gibt kaum Frauen, die für die Samen in den Zapfen die Bäume hochklettern. Kathrin Blessing ist eine. mehr

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Fotos
Die Firmen-Urgesteine: Jahrzehnte beim selben Arbeitgeber
Alberto Lombardo ist seinem Arbeitgeber, der Freudenberg Gruppe in Weinheim, 50 Jahre lang treu geblieben. Die Firma habe ihm immer neue Herausforderungen geboten und er hat die gute Stimmung unter den Kollegen geschätzt. Foto: Freudenberg Gruppe

Berlin. Lange in einer Firma arbeiten: Das scheint es heute kaum mehr zu geben. Doch manchmal findet man noch Menschen, die mehr als 30, 40 oder sogar 50 Jahre im selben Betrieb arbeiten. Vier von ihnen erzählen hier ihre Geschichte. mehr

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Fotos
Traumjob Pilot: Einsatz im Rettungshubschrauber
Sebastian Hilliger, Hubschrauberpilot der Deutschen Luftrettung. Foto: Axel Heimken

Rendsburg. Wenn er gerufen wird, ist Eile angesagt: Der Hubschrauber der DRF Luftrettung. Sebastian Hilliger ist Pilot und fliegt Notärzte zum Einsatz und Patienten ins Krankenhaus. Für ihn ist das Fliegen ein Traumjob. Nun im Sommer ist er noch häufiger im Einsatz. mehr

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Die Urlaubspolizei: Arbeiten, wo andere Ferien machen
In der Sommersaison verstärken die beiden Polizistinnen aus Hannover die Polizei in Cuxhaven. Foto: Carmen Jaspersen

Cuxhaven. Arbeiten an einem Urlaubsort: Diese Möglichkeit haben nicht nur Saisonkräfte in Hotels, sondern auch Polizisten. Im Watt vor Cuxhaven sorgen Beamte der Reiterstaffel aus Hannover für Sicherheit. „Da draußen sind die Probleme andere als auf dem Festland”, sagen sie. mehr

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Das geht auch an Fremd-Uni: Wo Studenten eine Prüfung ablegen
Studenten schreiben eine E-Klausur. Foto: Fredrik von Erichsen

Köln. Über die Hälfte der Kommilitonen fällt in der Prüfung durch - kein Wunder, dass man da Angst vor der Klausur hat. Theoretisch können Studenten die Prüfung an einer anderen Uni ablegen - doch das ist ein Risiko. mehr

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Arbeitswelt Nicht ausgrenzen: Männerclubs im Job
Männerclubs aufbrechen: Wenn sich Kollegen für ein Feierabend-Getränk verabreden, sollten sich Frauen ruhig anschließen. Foto: Christian Charisius

Hamburg. Es klingt wie ein Klischee, aber noch immer gibt es in Unternehmen Männerclubs. Ob Absicht oder nicht: Die Männer bleiben gerne unter sich - und treffen wichtige Entscheidungen eher abends beim Bier als mittags im Büro. Was kann man unternehmen, um das zu ändern? mehr

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In Elternzeit oder krank: So bleiben Kollegen in Kontakt
Über seinen privaten Mail-Account sollte man keinen Firmeninterna an abwesende Kollegen schicken. Foto: Jan-Philipp Strobel

Berlin. Das Kind brüllt, die Arbeit ist weit weg. Berufstätige in Elternzeit sind erstmal raus aus dem Job. Dennoch möchten sich einige auf dem Laufenden halten. Auch wer länger krank ist, will oft Kontakt zu den Kollegen. Doch die wissen nicht, wie viel Nähe gewünscht ist. mehr

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Gute Aussichten: Jobs im Gesundheitsbereich
Eine Krankenpflegerin reicht einem Patienten ein Glas Wasser. Foto: Daniel Karmann (Symbolbild)

Münster. Wer beruflich im Bereich Gesundheit Fuß fassen will, hat zur Zeit gute Chancen. Besonders in der Pflegebranche besteht ein erhöhter Bedarf an Fachkräften. Aber auch bei Ärzten tut sich was. mehr

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Top 5: Hier arbeiten die meisten Älteren
Ein älterer Mitarbeiter bearbeitet in Rathenow Brillengläser. Deutschland steht im Ranking der Länder mit den meisten älteren Arbeitnehmern auf Platz 2. Foto: Jens Kalaene

Wiesbaden. Die Diskussion über das Renteneintrittsalter in Deutschland bricht nicht ab. Doch die gesetzlichen Vorgaben sind das eine, das tatsächliche Rentenalter das andere. Im europäischen Ranking steht hier Deutschland auf Platz zwei. mehr

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Nichts als die Wahrheit: Was tun bei heiklen Fragen im Job?
Wer sich durch heikle Fragen in die Enge getrieben fühlt, weicht in Geschäftsverhandlungen am besten aus. Foto: Monique Wüstenhagen

Hamburg. In Verhandlungen ist die ehrliche Antwort auf eine Frage nicht immer von Vorteil. Doch wie reagieren Berufstätige auf die Neugier des anderen, ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden? mehr

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Arbeitspausen: Wann, wie lange und wie oft?
Ruhepause ja, zusätzliche Raucherpause nicht unbedingt: Wer sechs Stunden am Stück arbeitet, darf mindestens 30 Minuten verschnaufen. Kürzere Zigarettenpausen sind dagegen Verhandlungssache. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Die gesetzliche Regelung für Arbeitspausen ist eindeutig: Wer mehr als sechs Stunden arbeitet, hat Anspruch auf eine Ruhe. Auch wie diese organisiert sein muss, ist klar. mehr

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Achtsamkeit und Ausgleich: So kehrt Burn-out nicht zurück
Wer einen Burn-out hatte, fällt nach der Rückkehr in den Job nicht selten in alte Verhaltensmuster zurück. Wichtig ist, Aktivitäten außerhalb der Arbeit wie Hobbys oder Sport nicht wieder zu vernachlässigen. Foto: Christin Klose

Hamburg. Viele Arbeitnehmer setzt ein Burn-out lange außer Gefecht. Der Wiedereinstieg in den Job birgt zahlreiche Gefahren für die psychische Gesundheit - vor allem die, wieder in die alten Verhaltensmuster zu verfallen und erneut auszubrennen. mehr

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Fotos
Wie werde ich...? Textil- und Modeschneider
Optimistisch in die Zukunft: Nach ihrer Ausbildung möchte sich Nora Strunzke selbstständig machen - oder Kostüme am Theater nähen. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Ein eigenes Modelabel gründen oder die Fertigung bei großen Ketten überwachen: Auszubildende zum Textil- und Modeschneider haben ganz unterschiedliche Ziele und Träume. Die Branche ist allerdings im Umbruch. Eine Jobgarantie gibt es daher nicht. mehr

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In Elternzeit oder krank: So bleiben Kollegen in Kontakt
Berufstätige in Elternzeit sind nicht verpflichtet, mit Kollegen Kontakt zu halten. Haben sie Lust dazu, ist das natürlich kein Problem. Foto: Johannes Eisele

Berlin. Das Kind brüllt, die Arbeit ist weit weg. Berufstätige in Elternzeit sind erstmal raus aus dem Job. Dennoch möchten sich einige auf dem Laufenden halten. Auch wer länger krank ist, will oft Kontakt zu den Kollegen. Doch die wissen nicht, wie viel Nähe gewünscht ist. mehr

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Zum Ausbildungsstart: Portal beantwortet anonym Fragen
Der Deutsche Gewerkschaftsbund bietet ein kostenloses Online-Beratungsangebot für Fragen zum Ausbildungsstart an. Foto: Christoph Schmidt

Berlin. In diesen Wochen beginnen viele Jugendliche eine neue Phase des Lebens: die Ausbildung. Meist ergeben sich gerade in der Startphase viele Fragen. Diese beantwortet eine Online-Plattform des DGB anonym. mehr

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Erkennen und ansprechen: Mögliche Scheinselbstständigkeit
Für Selbstständige ist eine Steuererklärung Pflicht. Foto: Andrea Warnecke

München. Für viele Freiberufler ist die Scheinselbstständigkeit ein Schreckgespenst. Direkte finanzielle Konsequenzen drohen Betroffenen zwar nicht, denn dieses Risiko trägt der Auftraggeber. Trotzdem sollten Selbstständige von sich aus einige Grundsätze beachten. mehr

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Neue Masterstudiengänge: Umwelt, Design und Informatik
Zum Wintersemester werden wieder zahlreiche neue Masterstudiengänge angebotren. Foto: Thomas Frey

Zahlreiche deutsche Hochschulen bieten neue Masterstudiengänge an. In Koblenz-Landau dreht sich alles um die Umwelt - angeboten werden Geowissenschaften, Umweltrecht oder Umweltökonomie. Wer sich für Design interessiert, wird in Wuppertal fündig. mehr

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Erfahrungsaustausch: Systematisch in Firmen fördern
Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch im Job macht Sinn. Foto: Jens Schierenbeck

Köln. Firmen profitieren von einem großen Erfahrungsschatz ihrer Mitarbeiter. Doch nur wenige stellen auch sicher, dass Wissen systematisch weitergegeben wird. Mittleren Unternehmen fehlen dafür häufig Ressourcen und Zeit. mehr

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Bei Ausbildungsstart: Sozialversicherungsausweis prüfen
Die Rentenversicherung empfiehlt, bei Ausbildungsbeginn die Daten auf dem  Sozialversicherungsausweis zu prüfen. Foto: Maja Hitij

Berlin. Azubis aufgepasst: Wer eine Ausbildung beginnt, sollte seine Papiere prüfen. Auch den Sozialversicherungsausweis. Auf diesem müssen alle persönlichen Daten stimmen, sonst können es später Ärger geben. mehr

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Fotos
Maskenbildner: Verwandlung mit Silikon und Perücke
Fremde Wesen zum Leben erwecken: In der Werkstatt des Theater Ulm bastelt Vivien Büttgen unter anderem solche aufwendigen Masken. Foto: Deniz Calagan

Ulm. Was wäre ein Lord Voldemort ohne sein entstelltes Gesicht? Oder ein Frodo ohne seine haarigen Füße? Ohne die Arbeit von Maskenbildnern wäre mancher Film nur halb so faszinierend. Denn sie erschaffen Wesen aus anderen Welten und vergangenen Epochen. mehr

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Ersatzbeschäftigung möglich: Kündigung ist nicht zulässig
Wer eine betriebsbedingte Kündigung erhält, sollte prüfen, ob nicht eine anderweitige Beschäftigung im Unternehmen möglich wäre. Foto: Ralf Hirschberger

Bonn. Gegen betriebsbedingte Kündigungen können sich Mitarbeiter oft nur schwer wehren. Gute Chancen haben sie jedoch, wenn eine alternative Beschäftigung in dem Betrieb möglich wäre. Das ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Bonn. mehr

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Fotos
Redetalent reicht nicht: Debattierclubs für Studenten
Willy Witthaut versucht gestikulierend mit Gegenargumenten die Position des gegnerischen Redners zu schwächen. Foto: Andreas Arnold

Bei den alten Griechen und Römern waren gute Redner hoch angesehen. Sie hatten sogar Schulen, die Rhetorik lehrten. Auch heute gibt es Debattierclubs, in denen die Redekunst geübt und perfektioniert wird - aufs Sprechen allein kommt es dabei aber nicht an. mehr

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Teamfähigkeit? Wie „Profs” sich Studenten wünschen
Professoren finden bei Studenten logisches Denkvermögen, selbstständiges Lernen und Leistungsbereitschaft am wichtigsten. Foto: Swen Pförtner

Berlin. Veranstaltungen an der Uni sind oft von Gruppenarbeiten geprägt. Die „Profs” setzen dort vor allem auf logisches Denkvermögen und selbstständiges Lernen. Teamfähigkeit ist gar nicht so wichtig. mehr

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E-Mail-Flut eindämmen: Regeln des Arbeitgebers für CC
Volles Postfach: Viele Arbeitnehmer bekommen zu viele E-Mails - unter anderem, weil ihre Kollegen es mit der CC-Funktion übertreiben. Foto: Andrea Warnecke

Erlangen. „Zur Info”: Nicht auf jede E-Mail müssen Arbeitnehmer sofort antworten. Mitlesen müssen sie aber oft trotzdem, auch wenn sie eigentlich nur „in CC stehen”. Damit die Masse solcher Nachrichten nicht Überhand nimmt, müssen Arbeitgeber klare ... mehr

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Fotos
Als Piefke an die Uni: Studieren in Österreich
Spitzenuniversität: Viele Master-Studiengänge an österreichischen Hochschulen (hier die Uni Wien) genießen qualitativ einen guten Ruf, vor allem in Nischenfächern. Foto: Universität Wien/Georg Herder

Wien. Im Ausland ist Österreich das beliebteste Ziel deutscher Studenten. Nicht zuletzt wegen des einfachen Uni-Zugangs ziehen Tausende in die Alpenrepublik. Doch Freundschaften mit Österreichern bleiben dort manchmal aus. mehr

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Lebenslauf: Größere Lücken ehrlich erklären
Längere Arbeitsunterbrechungen sollte man im Lebenslauf ehrlich erklären - aber mit einem positiven Blick darauf. Foto: Monique Wüstenhagen

Hamburg. Häufige Jobwechsel, vorzeitige Kündigungen, ein Neustart ganz woanders: Nicht jeder Karriereweg verläuft gradlinig. Entsprechend erklärungsbedürftig ist mancher Lebenslauf. Dabei dürfen Bewerber zwar ruhig geschickt formulieren - lügen sollten sie aber nicht. mehr

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Freiluft-Jobs Arbeit im Freien: Mittags raus aus der Sonne
Bauarbeiter in der prallen Sonne: Im Hochsommer sind Menschen in vielen Berufen besonders großer Hitze ausgesetzt - Schutz vor UV-Strahlung ist hier Pflicht. Foto: Daniel Reinhardt

Dortmund. Manche Berufe bringen naturgemäß viel frische Luft mit sich. Das kann gegenüber einem Bürojob angenehm sein - im Sommer drohen jedoch Gefahren durch UV-Strahlung. Wie können sich Freiluft-Arbeiter am besten schützen? mehr

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Top Fünf: Beliebte Berufe bei Frauen
Die Verkäuferin steht auf Platz drei der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Foto: Angelika Warmuth

Bonn. Die Schule ist geschafft. Nun steht der nächste Schritt an - die Berufswahl. Sie ist nicht selten eine Qual der Wahl. Dabei sind einige Ausbildungen unter Frauen besonders beliebt. mehr

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Gehalt: Branche oft wichtiger als Abschluss
Wie viel Geld jemand im Laufe seines Lebens hängt nicht nur davon ab, ob er studiert hat oder eine Ausbildung gemacht hat. Viel entscheidender ist die Branche. Foto: Arno Burgi/Archiv

Nürnberg. Je höher der Abschluss, desto üppiger das Einkommen. Diese Rechnung geht nicht immer auf. Beim Gehalt kommt es eher auf die Branche an, als auf die Ausbildung. Unter Umständen verdienen Fachkräfte mehr als Akademiker. mehr

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Fotos
Raus mit der Sprache: Logopäden helfen beim Reden
Laut für Laut: Logopäden wie Luisa Kaminski helfen nicht nur Kindern, sondern bringen etwa auch erkrankten Erwachsenen wieder das Sprechen bei. Foto: Henning Kaiser

Berlin. Vom Eistupfer auf der Stirn bis zum Clown spielen für Kinder: Logopäden sind mehr als nur Sprachtherapeuten. Berufseinsteiger erwarten viel Abwechslung und gute Chancen auf einen Arbeitsplatz, beim Gehalt müssen sie aber oft Abstriche machen. mehr

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Betriebsrenten: Keine Kürzung bei Insolvenz
Auch bei der Insolvenz einer Firma darf es keine Kürzung der Betriebsrente geben. Foto: Marijan Murat

Köln. „Die Rente ist sicher” - das gilt für den Arbeitnehmer zumindest im Fall einer Insolvenz des Betriebes. Auch eine befristete Kürzung ist laut einem aktuellen Gerichtsurteil nicht zulässig - das gilt auch in einer Notlage. mehr

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Ghostwriting im Studium: Riskanter Weg zum Abschluss
Der anonyme Autor: Wer einen Ghostwriter für seine Hausarbeit beauftragt, schmückt sich mit fremden Federn - und geht so ein erhebliches Risiko ein. Foto: Franziska Gabbert

Münster. Schreiben lassen statt selber schreiben? Für viele Studenten ist das die Lösung, wenn für eine Hausarbeit die Zeit oder die zündende Idee fehlt. Angebote von Ghostwritern gibt es genug. Doch wer sich darauf einlässt, geht ein großes Risiko ein. mehr

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Initiativ bewerben: Gute Recherche und klare Ansagen
Traumjob gefunden: Mit einer Initiativbewerbung kommt man im besten Fall auch an Stellen, die gar nicht ausgeschrieben sind. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Eine Initiativbewerbung kann der richtige Weg zum Traumjob sein. Damit das klappt, müssen Bewerber gründlich recherchieren und klug formulieren. Das kostet Zeit und Mühe. Im besten Fall kommt man so aber auch an Stellen, die es nie auf den freien Markt schaffen. mehr

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Neue Kollegen einarbeiten: Offen sein und nicht tratschen 
Die ersten Tage im neuen Job können sehr aufregend sein - auch für die Kollegen. Man sollte dem neuen Team-Mitglied eine Chance geben, offen sein und ihn gut einarbeiten. Foto: Robert Schlesinger/Symbolbild

Freudenberg. Die ersten Tage im neuen Job sind aufregend - nicht nur für den Neuen selbst, sondern auch für seine Kollegen. Tipps und Hinweise dürfen diese gerne geben, Klatsch und Tratsch sind dagegen tabu. Und selbst bei Ratschlägen ist Zurückhaltung manchmal besser. mehr

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Kollegen? Kollegen!: Das Prinzip Coworking
Denis Altschul arbeitet im Agora Collective in Berlin-Neukölln. Seit 2011 arbeiten hier Programmierer, Künstler und Kreative unter einem Dach. Foto: Jörg Carstensen

Berlin. Hier kommen Querdenker, Visionäre und Künstler zusammen, arbeiten unter einem Dach. Sie schwören auf das Konzept der so genannten Coworking Spaces - also „Zusammenarbeitsplätze”. Weltweit nimmt deren Zahl zu, Berlin gilt als Hauptstadt der Coworker. mehr

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Berater auf dem Vormarsch: Viele IT-Jobs für Entwickler
IT-Fachkräfte haben derzeit gute Chancen, einen Job zu finden. Foto: Ole Spata

Stuttgart. IT-Fachkräfte sind derzeit gefragt. Gute Karten auf dem Arbeitsmarkt haben vor allem Berater und Analysten. Ebenso erfreulich sind ihre Verdienstaussichten. mehr

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Doppelt hält besser: Krankmeldung beim Chef
Beschäftigte, die länger als drei Tage krank sind, müssen in der Regel am darauffolgenden Arbeitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt vorlegen. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Wenn Arbeitnehmer krank sind, dürfen sie zu Hause bleiben. Damit es im Job jedoch keine Probleme gibt, sollten sie bei der Krankmeldung sorgsam sein. Wie es richtig geht, erklärt ein Fachanwalt für Arbeitsrecht. mehr

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Bewerbungen: Kosten und Aufwand für viele zu hoch
Viele Menschen in Deutschland empfinden ein Bewerbungsverfahren rund um Stellensuche, persönliches Anschreiben und Kosten für die Bewerbung als zu anstrengend. Foto: Jens Schierenbeck

Eschborn. Die Suche nach einem passenden Beruf kann viel Zeit und Mühe beanspruchen - für viele Deutsche sogar zu viel. Aufwand und Kosten schätzen viele Menschen als überhöht ein. mehr

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Zweiter Versuch lohnt: Neue Bafög-Grenzen gelten
Seit dem 1. August gelten neue Fördersummen und Freibeträge für Bafög. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Vermögen, Einkommen der Eltern, Wohnort: Wer wie viel Bafög bekommt, hängt von vielen Faktoren ab. Ein paar Stellschrauben hat der Gesetzgeber jetzt gedreht - es kann sich daher lohnen, sich die Förderregeln noch einmal genau anzugucken. mehr

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Berufsschulen: Digitale Bildung in Verzug
Laut einer Bertelsmann-Stiftung haben Auszubildene an den Berufsschulen und in den Betrieben zu wenig Zugang zu digitalen Medien. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

Berlin. Manchmal scheitert es nur an einer WLAN-Verbindung. Aber oft eben auch an den Menschen, die in der beruflichen Bildung Verantwortung tragen. Die Digitalisierung ist in diesem Bereich unterentwickelt. Eine Studie zeigt: An den Lehrlingen liegt es nicht. mehr

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Karriere Keine Bevormundung: Wenn Kinder eine Ausbildung wählen
Suchen Jugendliche nach einer geeigneten Lehrstelle, sollten Eltern nicht den Ton angeben. Gefragt ist eine respektvolle Unterstützung. Foto: Hendrik Schmidt

Nürnberg. Je früher, desto besser: Die heiße Phase für die Wahl eines Ausbildungsberuf beginnt schon mit dem vorletzten Schuljahr. Eltern sind für ihre Kinder dabei eine wichtige Unterstützung - die Entscheidung müssen angehende Azubis am Ende aber allein treffen. mehr

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Fotos
Wie werde ich..? Brauer und Mälzer
Blitzblanke Kessel: Der Auszubildende Dennis Willsch (l) und Braumeister Franz Erbelding im Sudhaus der Brauerei Gebrüder Sünner in Köln-Kalk. Foto: Henning Kaiser

Köln. Biochemische Prozesse kontrollieren, komplexe Anlagen bedienen und viel putzen: Bier brauen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Brauer finden aber nicht nur in Brauereien Arbeit. Es bieten sich überraschend viele berufliche Perspektiven. mehr

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Keine Sonderregelung: Kündigungsfrist bei Haushaltshilfen
Auch privatangestellte Haushaltshilfen genießen die gleichen verlängerten Kündigungsfristen wie Angestellte. Dies entschied nun ein Landesarbeitsgericht. Foto: Ralf Hirschberger

Berlin. Gleiche Kündigungsfristen: Privatangestellte Personen müssen genauso behandelt werden wie Angestellte. Das bedeutet, mit der Länge des Arbeitsverhältnisses wächst auch die Dauer der Kündigungsfrist. mehr

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Kunst der richtigen Worte: Wie man Feedback gibt und annimmt
Feedback-Gespräche sind nicht immer angenehm. Doch im besten Fall motivieren sie den Mitarbeiter zu neuen Leistungen. Foto: Martin Schutt

Dortmund. Konstruktive Rückmeldung an Kollegen und Angestellte zu geben, ist gar nicht so leicht. Schnell schwingen Emotionen mit, oder die gut gemeinten Worte werden missverstanden. Feste Feedbackregeln helfen, die wichtigen Worte richtig zu transportieren - und auch anzunehmen. mehr

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Wenn der Körper streikt: Wer Erwerbsminderungsrente bekommt
Wenn man nicht mehr in der Lage ist, voll oder überhaupt zu arbeiten, setzt sich eine Abwärtsspirale in Gang - finanzielle Folgen drohen. Davor soll die Erwerbsminderungsrente bewahren. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin. Krankheit oder ein Unfall können einem Arbeitsleben ein jähes Ende setzen. Und dann? Wenn ein Arbeitnehmer nicht mehr in der Lage ist, seinen Job zu machen, kann er Erwerbsminderungsrente beantragen. mehr

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Doch noch studieren: Restplatzbörse öffnet früher
Voller Höärsaal: Die meisten Studienplätze sind bereits vergeben, doch es gibt noch einige Restplätze. Foto: Swen Pförtner (Archivbild)

Bonn. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich nach dem Abitur für ein Studium, die Auswahl der Plätze ist meist begrenzt. Wer sich erst kurzfristig entschlossen hat, sollte einen Blick auf die Studienplatzbörse werfen - das Portal öffnet dieses Jahr etwas früher. mehr

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Ideen aus Ostdeutschland: So finden Firmen einen Azubi
Für Firmen wird es immer schwerer, Lehrstellen zu besetzen. Einige lassen sich da etwas Besonderes einfallen. Foto: Sebastian Willnow

Halle. Das neue Ausbildungsjahr fängt an, doch viele Arbeitsplätze für den Nachwuchs bleiben leer. Damit das nicht so bleibt, gehen die Unternehmen inzwischen neue Wege. mehr

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Jobzusage: Immer schriftlich bestätigen lassen
Nur ein Handschlag reicht für eine Jobzusage nicht aus. Der Bewerber sollte sich die Zusage schriftlich geben lassen. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Nur ein Handschlag reicht für einen Bewerber als Bestätigung für den neuen Job nicht aus. Damit beide Parteien auf der sicheren Seite sind, sollte die Einigung schriftlich festgehalten werden. mehr

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Nicht bei „Scheinbewerbung”: EuGH zu Diskriminierungsverbot
„Scheinbewerber” können sich nicht auf das Diskriminierungsverbot berufen, urteilte der Europäische Gerichtshof. Foto: Thomas Frey

Luxemburg. Eine gute Bewerbung kann einen ziemlichen Aufwand bedeuten. Warum sollte man Zeit investieren für eine Stelle, die man gar nicht haben möchte? Zum Beispiel, um abgelehnt zu werden und dann auf Entschädigung zu klagen... mehr

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200-Kilo-Arbeiter: Kündigung wegen Fettleibigkeit abgewendet
Kann ein Arbeitnehmer wegen Übergewichts seine Aufgaben nicht mehr erfüllen, kann eine Kündigung gerechtfertigt sein. Die Hürden sind jedoch hoch. Foto: Michael Reichel

Düsseldorf. Zu dick für den Job? Vor dem Landesarbeitsgericht in Düsseldorf haben sich ein zeitweise 200 Kilo schwerer Arbeiter und sein Arbeitgeber auf einen Vergleich geeinigt. mehr

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Ankurbeln des Geschäfts: Ein wenig von sich preisgeben
Um das Vertrauen von Kunden zu gewinnen, ist es hilfreich, persönliche Botschaften zu vermitteln. Dafür können etwa Twitter oder die eigene Webseite genutzt werden. Foto: Monique Wüstenhagen

Brekendorf. Produkte erfolgreich zu vermarkten, erfordert eine gute Strategie. Denn wer die Kunden richtig anspricht, kommt schneller zum Ziel. Wichtig ist dabei, etwas aus sich herauszukommen. mehr

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Warten auf den Anruf: Ständige Erreichbarkeit macht krank
Von wegen Feierabend: Wer abends und am Wochenende ständig Anrufe vom Chef bekommt, geht das Risiko von Schlafstörungen ein. Foto: Andrea Warnecke

Für viele Arbeitnehmer ist der gelegentliche Blick in die E-Mails nach Feierabend selbstverständlich. Experten warnen jedoch: Wer im Kopf ständig erreichbar ist, schaltet irgendwann gar nicht mehr ab - und muss dann mit ernsten gesundheitlichen Folgen rechnen. mehr

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