E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 17°C

Alle ein bis zwei Stunden eine kurze Pause machen

Mehrere kurze Pausen steigern die Produktivität. Deswegen raten Experten, sie in einem Rhythmus von ein bis zwei Stunden einzulegen. Wichtig ist auch, wie man die Mini-Auszeit verbringt.
Es ist effektiver, alle ein bis zwei Stunden eine kurze Arbeitspause zu machen. Foto: Monique Wüstenhagen Es ist effektiver, alle ein bis zwei Stunden eine kurze Arbeitspause zu machen.
Husum. 

Raucher leben gesünder. Zumindest in einer Hinsicht: Denn natürlich schadet die ständige Pafferei der Lunge und dem Körper insgesamt - die vielen kurzen Raucherpausen im Verlauf eines Arbeitstages sind aber eigentlich eine gute Idee.

„Nach 90 bis 100 Minuten Konzentration wird jedes Gehirn ineffizient”, sagt Business-Coach und Mentaltrainerin Christina Kropp. Berufstätige sollten deshalb nicht nur die übliche Mittagspause machen, sondern etwa alle ein bis zwei Stunden eine Mini-Auszeit einschieben.

Lang muss die nicht sein: „Es reicht oft schon, wenn sie kurz mal vom Monitor wegrollen, durchatmen und Zitronen pressen”, sagt die Expertin. Gemeint damit ist eine Übung, bei der man beide Fäuste ballt - eben so, als wollte man eine Zitrone auspressen. So werden beide Gehirnhälften aktiviert.

Ansonsten ist die ideale Mini-Pause eine Typfrage, genau wie bei der langen Mittagspause: Gesellige Menschen gehen am liebsten mit Kollegen in die Kantine - und verbringen dann auch die Mini-Auszeit am besten plaudernd in der Teeküche. Wer gerne seine Ruhe hat, zieht sich vielleicht aus dem hektischen Großraum in einen Nebenraum zurück oder geht kurz zum Durchatmen vor die Tür - so wie Raucher eben.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Karriere

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen