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Ausbildungsordnung für Automobilkaufleute ändert sich

Ab August ändert sich einiges für die Azubis der Automobilbranche. Unter anderem werden Abschlussprüfungen verändert. Aber wo kann man als Automobilkauffrau oder Automobilkaufmann eigentlich tätig sein?
Ab dem 1. August 2017 ändern sich die Rahmenbedingungen für den Ausbildungsberuf zur Automobilkauffrau und zum Automobilkaufmann. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Ab dem 1. August 2017 ändern sich die Rahmenbedingungen für den Ausbildungsberuf zur Automobilkauffrau und zum Automobilkaufmann. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Nürnberg. 

Angehende Automobilkaufleute beschäftigen sich in der Ausbildung künftig stärker mit digitalen Technologien. Denn die Ausbildungsordnung ändert sich voraussichtlich zum 1. August, teilt die Bundesagentur für Arbeit mit.

In Autos wird immer stärker digitale Technologie verbaut. Das hat auch Einfluss auf kaufmännische Bereiche wie Vertrieb und Marketing. Die Prüfung ist in Zukunft nicht mehr ein großer Test am Ende der Ausbildung, sondern sie untergliedert sich künftig in zwei Teile.

Automobilkaufleute arbeiten etwa bei Autohäusern, aber auch bei Autoherstellern. Sie übernehmen dort kaufmännische und organisatorische Aufgaben. Die Ausbildung dauert drei Jahre. 2015 gab es rund 4500 Neuabschlüsse in dem Bereich .

(dpa)
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