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Bäckerlehrlinge sollen mehr Geld bekommen

Das Bäckereihandwerk tut sich schwer, Nachwuchs zu gewinnen. Frühes Aufstehen und die schlechte Vergütung schrecken viele junge Leute ab. Ab September erhalten Lehrlinge nun 65 Euro mehr Gehalt.
Viele Bäcker in Deutschland suchen Nachwuchs. Durch einen neuen Tarifvertrag hofft die Gewerkschaft NGG, den Ausbildungsberuf wieder attraktiver zu machen. Foto: Jens Büttner Viele Bäcker in Deutschland suchen Nachwuchs. Durch einen neuen Tarifvertrag hofft die Gewerkschaft NGG, den Ausbildungsberuf wieder attraktiver zu machen.
Berlin. 

Angehende Bäcker sollen mehr Geld bekommen. Ab diesem

September steigen die Bezüge vor allem im ersten Lehrjahr - von

derzeit 500 Euro auf dann 565 Euro. Ab September 2019 sollen

Lehrlinge anfangs 615 Euro bekommen, wie der Zentralverband des

Deutschen Bäckerhandwerks mitteilte.

Nach Angaben der Gewerkschaft NGG gibt es bundesweit rund 6000

Auszubildende in Bäckerbetrieben. Der neue Tarifvertrag gilt noch

nicht für alle Betriebe, beide Parteien wollen das beim

Bundesarbeitsministerium aber beantragen.

Viele Bäcker in Deutschland suchen Nachwuchs. Auch das frühe

Aufstehen macht das nicht einfach. „Mit diesem Tarifabschluss ist es

gelungen, das Bäckerhandwerk für junge Menschen attraktiver zu

machen”, erklärte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Guido Zeitler.

(dpa)
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