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Bei Einfallslosigkeit können eigene Grenzen helfen

Bei vielen Berufen ist Kreativität gefragt - doch manchmal bleibt das Blatt leer, Ideen wollen sich einfach nicht einstellen. Eine Studie macht nun Hoffnung: Demnach kann das Gehirn schon mit einer einfachen Methode zum Querdenken angeregt werden.
Schreibblockade: Wenn Mitarbeitern partout nichts einfällt, können kleine Tricks helfen. Foto: Jens Kalaene Schreibblockade: Wenn Mitarbeitern partout nichts einfällt, können kleine Tricks helfen. Foto: Jens Kalaene
Weinheim. 

Manchmal brauchen Mitarbeiter einen kreativen Einfall, aber es fällt ihnen partout nichts ein. In dem Fall kann es sinnvoll sein, sich selbst zu beschränken. Das zwingt einen zum Querdenken und fördert die Kreativität.

Die Zeitschrift „Psychologie heute” (Ausgabe Dezember/2016) hat sich genauer mit der Studie einer Forscherin der amerikanischen Rider University beschäftigt. Sie gab Studenten unter anderem die Aufgabe, Grußkarten zu dichten. In einem Durchgang sollten sie bestimmte Wörter wie Frosch oder Hund verwenden, in einem anderen nicht. Danach wurden die gedichteten Zweizeiler hinsichtlich ihrer Kreativität von drei unabhängigen Personen bewertet.

Es zeigte sich, dass die Grußkarten, in denen die Vorgaben umgesetzt wurden, kreativer waren. Die Vorgaben beschränken die Vielzahl der Möglichkeiten, und das führt anscheinend dazu, dass man stärker in die Tiefe denkt.

(dpa)
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