Bei Fernlehrgängen auf staatliche Zulassung achten

Zahlreiche Fachschulen und Akademien bieten Fernlehrgänge an. Ob die Inhalte auf dem neuesten Stand und das Lernziel realistisch sind, verrät die Überprüfung durch den Staat.
versenden drucken
Köln. 

Zahlreiche Fachschulen und Akademien bieten Fernlehrgänge an. Ob die Inhalte auf dem neuesten Stand und das Lernziel realistisch sind, verrät die Überprüfung durch den Staat.

Bei der Auswahl eines Fernlehrgangs sollten Teilnehmer darauf achten, dass er staatlich zugelassen ist. Staatlich geprüfte Lehrgänge können Teilnehmer an einem Siegel mit einer Zulassungsnummer erkennen, so das Bundesinstitut für Berufsbildung und die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in ihrem neuen Ratgeber zum Thema Fernunterricht. Die Veranstalter der Fernlehrgänge sind dazu verpflichtet, das Zulassungssiegel in ihrem Informationsmaterial aufzuführen.

Der Vorteil für die Teilnehmer ist, dass staatlich zugelassene Lehrgänge einen gewissen Qualitätsstandard haben. So können die Fernlernenden etwa davon ausgehen, dass bei diesen Lehrgängen das angestrebte Lernziel mit dem angebotenen Unterricht auch erreicht werden kann. Weiter könne man sichergehen, dass der Lehrgang zum Zeitpunkt der Zulassung dem aktuellen Forschungsstand entspreche.

(dpa)
versenden drucken
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
E-Mail:
Kundennummer:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wieviel ist 31 - 1: 



Videos

MEHR AUS Karriere

Oliver Bödicker macht eine Ausbildung zum Koch. Foto: Boris Roessler
Knochenjob am Herd: Köche plagen Nachwuchssorgen

Frankfurt/Main. Die Arbeit dauert oft bis in die Nacht, Gewerkschaften kritisieren die Bezahlung. Köche in Deutschland haben mit Nachwuchsmangel zu kämpfen. mehr

clearing
Strart für «Erasmus+»: Die EU-Kommissarin für Bildung und Kultur, Androulla Vassiliou spricht während der Nationalen Auftaktveranstaltung zu den europäischen Austauschprogrammen in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm
Die EU macht mobil: Mit «Erasmus+» lernend ins Ausland

Berlin. Aus den bisherigen Jugend-Austauschprogrammen Erasmus, Comenius, Leonardo da Vinci und «Jugend in Aktion» wird «Erasmus+». Die EU ... mehr

clearing
clearing

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv Themen Mediadaten Kontakt Impressum Datenschutz AGB

© 2014 Frankfurter Neue Presse