Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 19°C

Beschäftigungsverbot für Schwangere: Was ist zu beachten?

Werdende Mütter haben das Recht auf ein Beschäftigungsverbot. Allerdings müssen dafür wichtige Gründe vorliegen. Sind Schwangere betroffen, müssen sie keine Angst vor einem Lohnverlust haben.
Ein Beschäftigungsverbot wird erteilt, wenn Leben oder die Gesundheit von Kind oder Mutter gefährdet sind. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Ein Beschäftigungsverbot wird erteilt, wenn Leben oder die Gesundheit von Kind oder Mutter gefährdet sind. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Hamburg. 

Nicht alle Frauen arbeiten bis zum Beginn des Mutterschutzes: In einigen Fällen bekommen sie ein Beschäftigungsverbot. Dies kann entweder vom Frauenarzt oder vom Arbeitgeber ausgesprochen werden.

Entscheidend ist, ob der Job eine gesundheitliche Gefahr für Mutter oder Baby darstellt, erklärt Rechtsanwältin Sandra Runge. Kann die Mutter während ihrer Schwangerschaft und außerhalb der Mutterschutzfrist nicht mehr arbeiten, hat sie Anspruch auf Mutterschaftslohn. Diese Leistung entspricht dem Durchschnittsgehalt der letzten drei Monate vor der Schwangerschaft, erläutert Runge in der Zeitschrift „Nido” (Ausgabe Juli 2017).

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Karriere

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse