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Burn-out: Oft fehlt Abgrenzung gegenüber Kollegen

Einer muss die Arbeit ja machen. Doch wenn an einem ständig die Aufgaben der Kollegen hängen bleiben, ist ein Burn-out unvermeidbar. Daher sollten Mitarbeiter auch mal Nein sagen.
Wenn man zu oft die Aufgaben der Kollegen übernimmt, wächst einem die Arbeit schnell über den Kopf. Foto: Jens Kalaene/dpa Wenn man zu oft die Aufgaben der Kollegen übernimmt, wächst einem die Arbeit schnell über den Kopf. Foto: Jens Kalaene/dpa
Hamburg. 

bdquo;Kannst du noch schnell vor meinem Urlaub mein Projekt anschauen?” - wohl jeder Beschäftigte kennt Situationen, in denen Kollegen einen um einen sofortigen Gefallen bitten.

Viele helfen auch gern, doch die Folge ist mitunter, dass Arbeitnehmer eigene Projekte völlig aus dem Blick verlieren und sich selbst überlasten, berichtet die Zeitschrift „Harvard Business Manager” (Ausgabe Mai/2017). Im schlimmsten Fall sei irgendwann ein Burn-out die Folge. Statt vorschnell zuzusagen, sollten Mitarbeiter sich überlegen, ob sie in dem Fall tatsächlich helfen wollen. Wenn das gegeben ist, reagieren sie besser nicht sofort auf die Anfrage, sondern reservieren eine feste Zeit im Kalender dafür.

Grundsätzlich sollten Berufstätige sich auch überlegen, wofür sie sich engagieren. Am besten ist es, bei Dingen zu helfen, die man selbst gut kann und die einem leichtfallen. Zum einen schätzt das Gegenüber die Hilfe dann, weil sie besonders wertvoll ist. Zum anderen erschöpft es einen weniger, weil man etwas macht, dass man selbst gerne tut.

(dpa)
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