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„Frohes Neues” geht auch nach zwei Wochen noch

In den ersten Tagen im Januar wünschen sich Kollegen ein frohes neues Jahr. Sollten sie die Wünsche aber auch dann verteilen, wenn sie sich erst nach wenigen Wochen zum ersten Mal sehen? Eine Kommunikationstrainerin klärt auf.
Coach und Etikette-Expertin Elisabeth Bonneau rät: Arbeitskollegen sollten sich ein frohes Neues auch zwei Wochen nach dem 1. Januar wünshen - "immer dann, wenn man jemanden zum ersten Mal seit den Feiertagen trifft". Foto: Jörg Carstensen/dpa Coach und Etikette-Expertin Elisabeth Bonneau rät: Arbeitskollegen sollten sich ein frohes Neues auch zwei Wochen nach dem 1. Januar wünshen - "immer dann, wenn man jemanden zum ersten Mal seit den Feiertagen trifft".
Freiburg. 

An den ersten Arbeitstagen nach Silvester ist es selbstverständlich, Kollegen und beruflichen Kontakten ein frohes neues Jahr zu wünschen. Nach ein paar Wochen wirkt das jedoch albern - oder nicht?

„Ich würde eher sagen: Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig”, sagt Coach und Etikette-Expertin Elisabeth Bonneau. Sie plädiert dafür, auch zwei Wochen nach dem 1. Januar noch gute Wünsche zu verteilen - einfach immer dann, wenn man jemanden zum ersten Mal seit den Feiertagen trifft. „Sie können es ja antexten mit Sätzen wie „Wir haben uns im neuen Jahr ja noch gar nicht gesehen...””.

Das wirkt auf jeden Fall besser als auf die guten Wünsche zu verzichten, sagt die Expertin. Das gilt vor allem im Kontakt nach außen, wo Freundlichkeit und gute Umgangsformen ein Teil des Geschäfts sind. Unter Kollegen ist es dagegen nicht ganz so schlimm, wenn man die Neujahrsgrüße nach einigen Tagen auch mal weglässt.

(dpa)
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