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Beruf & Ausbildung: Kritik vom Chef: Mitarbeiter sollten offen für Lösungen sein

Wenn Mitarbeiter Fehler machen, kommt manchmal Kritik direkt vom Vorgesetzten. Dabei sollten die Betroffenen sich möglichst konstruktiv verhalten - und bestimmte Reaktionen auf jeden Fall vermeiden.
Gespräch mit der Chefin: Bei Kritik sollten Mitarbeiter sich konstruktiv verhalten. Foto: Rolf Vennenbernd Gespräch mit der Chefin: Bei Kritik sollten Mitarbeiter sich konstruktiv verhalten. Foto: Rolf Vennenbernd
Dortmund. 

Wer vom Chef kritisiert wird, sollte Lösungssignale senden. Das rät Karriereberater Thorsten Knobbe aus Dortmund. „Zunächst sollte man zeigen: Ja, ich habe das so verstanden und nehme das an”, sagte er.

Rechtfertigen sollten sich Mitarbeiter nur, wenn die Kritik unangemessen ist oder gravierende Folgen haben könnte. Auf jeden Fall sollte man die Kritik nicht persönlich nehmen, betont Knobbe.

Den Tadel von Kollegen sollten Arbeitnehmer ebenfalls zuerst reflektieren, bevor sie reagieren. „Es kann ja sein, dass man einfach gewisse Regeln nicht befolgt, weil man sie noch nicht kennt oder vielleicht neu ist im Team”, erklärte der Karriereberater. Erscheint die Kritik hingegen ungerechtfertigt, sollten Betroffene genauer nachhaken und nach einer konkreten Lösung suchen.

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