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Neuer Auslandsjob: Für jede zweite Führungskraft eine Option

Die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland könnte sich vorstellen für einen neuen Job ins Ausland zu ziehen. Aber Familie und mögliche negative Karrierefolgen lassen die Auswanderer zögern.
Nur die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland würde für einen neuen Job ins Ausland gehen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa Nur die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland würde für einen neuen Job ins Ausland gehen.
Frankfurt/Main. 

Ein Jobwechsel ins Ausland kommt nur für die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland infrage. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag der Baumann Unternehmensberatung hervor.

Für 49 Prozent der Teilnehmer wäre der Wechsel ins Ausland demnach eine interessante Option. Der mit Abstand wichtigste Grund für den Verbleib in Deutschland sind der Partner oder die Familie (74 Prozent). Ein Drittel (33 Prozent) fürchtet zudem negative Konsequenzen für die Karriere.

Beliebtestes Ziel für den Wechsel ins Ausland sind die USA, dicht gefolgt von der Schweiz: 35 beziehungsweise 29 Prozent würden hier gerne arbeiten. Für 22 Prozent der Wechselwilligen kommen die USA dagegen auf keinen Fall infrage. Damit sind die Vereinigten Staaten unbeliebter als Russland (20 Prozent), noch unpopulärer ist nur die Türkei (28 Prozent).

Für die Umfrage wurden im August 236 Führungskräfte aus verschiedenen Branchen und Altersgruppen befragt.

(dpa)
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