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Nur aussagekräftige Hobbys in den Lebenslauf schreiben

Ausbildung und Studium, wichtige berufliche Stationen, Praktika und Weiterbildungen - das alles gehört bei einer Bewerbung in den Lebenslauf. Doch wie ist es mit Hobbys? Wann ist es sinnvoll, sie aufzuführen?
Nicht jedes Hobby gehört in einen Lebenslauf. Es sollte zur Stelle passen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn Nicht jedes Hobby gehört in einen Lebenslauf. Es sollte zur Stelle passen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn
Bochum. 

Bewerber stehen bei ihrem Lebenslauf vor der Frage, ob sie auch ihre Hobbys aufzählen sollen. Sinn macht das nur, wenn sie aussagekräftig für den Beruf sind - also über Dinge wie Fernsehen oder Lesen hinausgehen. Das raten Experten in der Zeitschrift „Unicum Beruf” (Ausgabe 4/2017).

Wer etwa schon viele Jahre im Team sportlich aktiv ist, kann damit durchaus punkten. Die Angabe „zehn Jahre Mitglied in der Handballmannschaft” sei eine wertvolle Information für den Personaler, erklärt Jannis Tsalikis vom Medienunternehmen Vice Media.

Wichtig sei außerdem, dass die Hobbys zur Position passen, betont Anne Kaltenstein von thyssenkrupp AG. So sei es beispielsweise nicht förderlich, sehr risikofreudige Hobbys bei einem Job anzugeben, der das komplette Gegenteil davon ist.

(dpa)
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