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Praktikum sollte nicht länger als sechs Monate dauern

Praxiserfahrungen helfen bei der Orientierung und vereinfachen den Berufseinstieg. Dennoch hat so eine praktische Tätigkeit während eines Studiums auch Grenzen.
Praktika im Studium sind unerlässlich und vereinfachen den Berufseinstieg. Foto: Franziska Gabbert Praktika im Studium sind unerlässlich und vereinfachen den Berufseinstieg.
Hamburg. 

Ein Praktikum im Studium ist wichtig. Doch man sollte es mit der Praxiserfahrung nicht übertreiben. Das Magazin „Zeit Campus” rät, dass ein Praktikum mindestens vier Wochen, aber nicht über sechs Monate dauern sollte.

Ideal seien bis zu vier Monate. Denn dann würden Studierende in Projekte eingebunden und könnten anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.

Studenten sollten sich nicht scheuen, ihr Studium durch ein Praktikum in die Länge zu ziehen. Denn der Stellenwert von Praktika sei generell höher, als der eines guten Abschlusses in Regelstudienzeit. Praktika, die länger als sechs Monate dauern, machen aber oft keinen Sinn, weil dann die Gefahr besteht, dass Praktikanten als reguläre Arbeitskräfte missbraucht werden.

(dpa)
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