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Sicherer Auftritt im Job: Parkplatz für die Hände festlegen

Die Körpersprache ist vielsagend: Wer im Gespräch mit den Händen fuchtelt, verrät Unsicherheit. Wie man mit ihnen stattdessen umgehen soll, verrät ein Kommunikationscoach.
Die Merkel-Raute ist ein Beispiel dafür, wo sich die Hände bei einem Gespräch befinden sollten: im mittleren Teil des Körpers zwischen Schultern und Gürtellinie. Foto: Michael Kappeler/dpa Die Merkel-Raute ist ein Beispiel dafür, wo sich die Hände bei einem Gespräch befinden sollten: im mittleren Teil des Körpers zwischen Schultern und Gürtellinie.
Düsseldorf. 

Wer im Gespräch unkontrolliert mit den Händen wedelt, wirkt oft unsicher. Eine festgelegte Grundposition kann das verhindern - und so gerade im Job für einen souveränen Auftritt sorgen. Darauf weist Kommunikationscoach Gerrit Lang in der Zeitschrift „Handelsblatt Karriere” hin.

Der Parkplatz für die Hände sollte sich dabei im mittleren Teil des Körpers zwischen Schultern und Gürtellinie befinden, also zum Beispiel vor dem Bauch. Mit dem Parkplatz als Basis spricht dann auch nichts gegen Gesten, so der Experte - im Gegenteil. Sie helfen dabei, das Gesagte zu betonen. Ruhig und kontrolliert ausgeführt, unterstreichen sie außerdem die Kompetenz des Sprechenden. Die Hände sollten dabei aber weiter immer zwischen Schultern und Gürtel bleiben.

(dpa)
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